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Volker Bammel Volker Bammel schrieb am Sonntag, 12. Februar 2017 um 21:03:
Vielen Dank für den wunderbaren Abend beim Konzert von The Riptide Movement. Für mich war es das beste Konzert, das ich in der Bluesgarage sehen konnte. Eine spielfreudige Band die einfach nur gute Laune gemacht hat. Ich hoffe sie kommen wieder
Heiko Bammel Heiko Bammel schrieb am Sonntag, 12. Februar 2017 um 11:56:
Sorry für die anderen Bands, aber leider waren The Riptide Movement das Beste, was Ihr bis jetzt gebracht habt... 😉
Philipp Schönewolf Philipp Schönewolf schrieb am Sonntag, 5. Februar 2017 um 10:53:
Danke an euch und Stolen Rhodes für einen super Abend mit super Musik. Hat viel Spaß gemacht den Jungs zuzuhören. Hoffe wir sehen und hören sie wieder in der Blues Garage.
J. Kleedehn J. Kleedehn schrieb am Montag, 30. Januar 2017 um 21:51:
Ja, ich kann mich da nur anschließen. Jimmy Cornett und natürlich auch seine Band waren und sind klasse. Habe die Band und auch J.C. solo sehr oft gesehen. Die Lady an den Drums rockt auch immer besser. Das einzige was ich nicht ganz optimal fand, war Jimmy`s überaus grosse Lust, mit dem Publikum zu plaudern. Hat den super Gig für mich etwas zerfleddert. Dennoch, ohne Frage, die Band ist jeden Cent wert. Freue mich auf weiter Shows und bin gespannt auf das neue Album. Hoffentlich bleibt Jimmy musikalisch so "bunt" wie er ist. Und ja, die Atmosphäre in der Bluesgarage sucht seines gleichen..Daumen hoch!!
Rolf Lehne Rolf Lehne schrieb am Sonntag, 29. Januar 2017 um 14:49:
Hallo liebes Blues Garagen Team, Gestern Abend Jimmy Cornett war der Hammer. Eines der besten Konzerte das ich bei Euch erleben durfte. 3 Stunden absoluter Wahnsinn. Ich kannte die Band schon von der Lehrter Rocknacht. Das war auch der Grund meines Erscheinens, aber die haben sich noch mal selbst übertroffen. Danke dafür und Danke Jimmy Cornett an the Deadman!
Peter u. Astrid Lewien Peter u. Astrid Lewien schrieb am Mittwoch, 11. Januar 2017 um 16:14:
Hallo liebes Bluesgaragenteam : Ramona,Gabi,Carol ,Kevin,Henry,u. Jürgen usw.... Eure Silvesterparty mit der besten Rolling Stones Coverband "Voodoo Lounge " war wieder mal sehr ,sehr schön u. hat total reingehauen ,so wie auch bei mir !! Wir ( Astrid u. Peter aus Seelze u. den Freunden aus Frankfurt/Oberursel ) möchten uns nochmal ganz herzlich bei Euch allen , vor allem bei Henry für sein unermüdliches Bemühen bedanken ,das wir dann doch noch mit seinem Shuttel-Bus nach Hause gefahren wurden !!! Mein lieber Henry das nennt man Service am Kunden vielen lieben Dank dafür ! Wir sehen uns auf ein Getränk Deiner wahl beim unserem nächsten Konzertbesuch!! Frohes Neues Astrid u. Peter (Koko)
Thomas K. Thomas K. schrieb am Sonntag, 8. Januar 2017 um 18:28:
Hallo liebe Blues Garage 🙂 Ich freue mich mit euch in das neue Jahr 2017 zu starten! Die ersten Konzerte sind schon dick im Kalender eingetragen. Ich muss ehrlich zugeben, dass Ihr nahezu die besten im umkreis Hannover seit und kann euch besten gewissen weiterempfehlen! Ich wünsche euch für das Jahr 2017 nur das beste! LG Thomas 🙂
Stephan Meisel Stephan Meisel schrieb am Montag, 2. Januar 2017 um 14:31:
Moin. Wir möchten uns nochmal ganz herzlich für die tolle Silvesterparty bedanken. Es war eine rundum gelungene Sache.Auf jeden Fall werden wir 2017 wieder des öfteren in der Bluesgarage aufschlagen , und uns wieder tolle Bands anhören. Wir haben das erstemal im Motel California übernachtet ,und waren begeistert mit wieviel Liebe und Geschmack das Motel aufgezogen ist ! Wir wünschen Euch nochmal ein gutes neues Jahr , und macht bitte weiter so !!! Grüße aus Cuxhaven
Ralf Klenner Ralf Klenner schrieb am Sonntag, 1. Januar 2017 um 19:26:
Danke an Henry und sein Team für eine wundervolle Silvesternacht mit Voodoo Lounge. Euch allen ein frohes neues Jahr und viele Ideen und Erfolg für 2017. 😃
Dirk Abelmann Dirk Abelmann schrieb am Samstag, 17. Dezember 2016 um 11:41:
Am 15.12. habe ich ein hervorragendes Konzert von Simon McBride gesehen. Ich hatte den Tag Geburtstag, und statt privat zu feiern, bin ich mit einer guten Freundin in die Bluesgarage gefahren. Die Band war das Geburtstagsgeschenk schlechthin. Absolute Klasse. Auch nach dem Konzert unglaublich sympathische Jungs am Merchandise Verkauf. Simon will im kommenden September wiederkommen....Ich auch!
Dr M Dr M schrieb am Freitag, 16. Dezember 2016 um 17:01:
(Im Himmel. Ein Engel ruft aus dem Hintergrund: »Das heißt jetzt Cloud! Gegen Aufpreis: iCloud«) In einer Himmels-Lounge sitzen nebeneinander: Rory Gallagher (1948–1995) und Gary Moore (1952–2011). Dr M (Moderator von BluesNewsRadio, Hanover): »Wir haben jetzt eine Leitung stehen zu zwei Bluesmusikern, die sich vorzeitig davongemacht haben. Hi Rory, hi Gary! Alles klar?!« Gary (vor sich ein Kännchen Kräutertee, Marke ›For Heaven’s Sake‹): »Alles klar! Wir können Sie gut hören. Das war eine schöne Liveübertragung aus der Blues Garage!« Dr M: »Ein tolles Konzert von Simon McBride, der hier unten als Nachfolger von euch zwei gehandelt wird.« Rory/Gary: ???!!! ——— ???!!! Dr M: »Er kommt ja auch wie ihr beiden aus Irland.« Rory: »Belfast liegt in Nordirland. Ich habe von hier oben einen ziemlich guten Überblick.« Gary (seine Teetasse schwenkend): »Also wirklich, Rory, muß das jetzt sein? Wir sind doch alle Rocker und Weltbürger, im Himmel und auf Erden.« Dr M: »Beschränken wir uns doch auf das Musikalische. Was sagt ihr zu seinem Gitarrenspiel?« Gary: »Sein Hendrix-Tribute war exzellent, superb. Ich habe das ja auch gemacht, ›Blues for Jimmy‹ heißt das Album, 2007 war der Gig, aber herausgekommen ist es erst 2012, da hatte ich mich schon hier oben eingemietet. Eine unglaubliche Schweinerei, wie die Plattenfirma es so lange herausgezögert hat, ganze fünf Jahre! Tantiemen werden nämlicb nicht an mich überwiesen, weil man von der beschränkten Meinung ausgeht, ich sei tot.« Rory (während er einen großen Schluck Kräutertee schlürft): »Nun beruhige dich doch! Wir haben es hier doch nicht schlecht. Ein Zimmer mit Aussicht, und was für eine Aussicht das ist!« Dr M: »Henry sagte am Schluß, was für eine geile Nummer das war. Schließt ihr euch diesem Urteil an?« Rory: »Absolut.« Gary: »Genau. Aber eines muß ich noch sagen: Simon soll sich bloß vorsehen. Wir wollen ihn hier oben nicht haben. Und der Zimmerservice ist grauenhaft. (Spuckt den Kräutertee — Marke ›For Heaven’s Sake‹ — in großem Bogen in den himmlischen Raum.)
Norbert Norbert schrieb am Sonntag, 20. November 2016 um 19:45:
Martin Barre und seine Band sind das beste Mittel gegen Novemberdepressionen (Novemberblues wäre irgendwie unpassend😄). Das Konzert am 11. war noch besser als das im letzten Jahr! Der Altmeister ist schlicht genial und die Band klasse. Ich freue mich schon auf den nächsten Auftritt in der BG!
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Samstag, 19. November 2016 um 14:14:
Rock Steady, a track from the Album ›Young, Gifted and Black‹ (1972) by Aretha Franklin as the opener was quite promising for a concert at the Blues Garage of the young, gifted, black and white band from North Carolina, The Broadcast. Then followed a couple of songs of their own who were rather dreadful, to say the least. It destroyed the dynamic tension the first song had build completely. As the Dowager Countess of Grantham (Maggie Smith) said during a house concert at Downton Abbey with the famous victorian singer Dame Nellie Melba (Kiri te Kanawa): »Let’s hope she doesn’t sing some of that dreadful German lieder«. Well, the Broadcast did for over half an hour, and time seemed to pass rather slowly. But then rough Funk rock returned with an instrumental by the lead guitarist Aaron Austin; and the first set was already over, after forty-five minutes. So much for the stamina of young and gifted musicians of today. The second set began with the always rather lame ›After midnight‹, and it didn’t get any better because the bands own lieder hadn’t quite the quality of a Gustav Mahler or a Paul Simon. Although there was the song ›Battle Cry‹, a political comment on the current situation in the USA, which had a certain kind of air. A ballad about her home town New York might be important for the singer’s recollection of her childhood and youth, but was, I’m sorry to say, musically speaking a bloody waste of time. Then came another instrumental, Hendrix references included. ›I just can’t stop loving you‹ was a weird mixtum compositum, silly phrases and good guitar work in one go. After forty minutes the second set suddenly and unexpected ended, with only one zugabe, flavoured with a little bit of smoozing (»This was my favorite show of the whole tour!«), the good hearted crowd cheered enthusiastically, and then came ›With a little help from my friends‹. There you could sense the direction the band should be going because the beautiful voice of Caitlin Krisko from New York City transformed into Lucia di Lammermoor of Gaetano Donizetti’s opera of the same name, a diva with an incredible voice, a passionate actress, singing the mad scene (»Ah, quella voce m'è qui nel cor discesa!«), translated into English saying: »Ah, that voice has entered my heart!«
Frank und Silvia Frank und Silvia schrieb am Montag, 14. November 2016 um 17:16:
Hallo Bluesgaragenteam , ihr gehört zu unserem Leben. Andy Fairweather - Low war einer der Höhepunkte des Jahres für uns. Dafür nehmen wir gern die 2 Stunden Fahrzeit auf uns. Danke ! - und macht weiter so .
Dr M Dr M schrieb am Mittwoch, 26. Oktober 2016 um 17:17:
Wenn im September nächsten Jahres eine an der Kasse sehr erfolgreiche Sängerin gleich fünf Auftritte in Hannover haben wird, sollte gleichzeitig zu dieser schweren atmosphärischen Störung in der Blues Garage die Zappa-Band (Banned From Utopia) wiederkommen (die gestern erneut ein perfektes Gesamtkunstwerk vorlegte), um einen musikalischen und humoresken Ausgleich zu schaffen. Passend zu dieser Parallelaktion wäre der Titel ›Honey, Don’t You Want A Man Like Me?‹. Und wenn Ray White dann singt: »He was glad that he met her / She was an office girl (her name was Betty) / Her favorite group was HELEN REDDY« — dann wissen wir alle, was wir statt Helen Reddy zu rufen haben.
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Montag, 24. Oktober 2016 um 16:36:
Britney Spears sings about a dangerous boyfriend who is »toxic«, and apparently she likes it; Andy Fairweather Low is not toxic but a tonic for everyones soul and wellbeing. You don’t even have to be at one of his concerts, you just have to listen to one of his records to feel this overwhelming warmth of his personality. In short: he is a very nice guy, and, of course, an outstanding guitarrist and composer as well. Since his first appearance at the Blues Garage in April 2009 he has build up a constantly growing group of devotees, although to the concert on Saturday less people showed up than last year. You don’t get bored by his songs and his voice is just as unique and interesting as the voice of Bob Dylan. He is one of those artist, like Miller Anderson, who are world class musicians but in commercial terms are not recognized as such.They are mavericks, originals, geniuses, and so they don’t get the full attention of the contemporary listening crowd. In a hundred years from now they will be heard and the music mass market consumer goods of today will long be forgotten. This is sad because they deserve to be recognized now, but today they exists only for the happy few.
Dr M Dr M schrieb am Samstag, 22. Oktober 2016 um 12:37:
Der Löwe wußte: er mußte springen. Der Feuerreifen stand bereit. Furcht war es nicht, die den Löwen zögern ließ. Im Manegenrund raunte das Publikum ehrfürchtig die drei Worte, den Titel, dem er seine Berühmtheit als Löwe verdankte. Er hätte sich danach zur Ruhe setzen können, aber seine Löwennatur verhinderte das. Er erkannte bald die zwei Möglichkeiten, die ihm offen standen: Zoologischer Garten oder Zirkus. Er zögerte nicht, denn er wußte: Zoologischer Garten ist nur ein neuer Gitterkäfig; kommst du in ihn, bist du verloren. Doch er wußte auch, daß er dem Publikum den alten Trick zeigen mußte, auch wenn er an manchen Tagen nur mit Schaudern daran dachte, wieder durch den brennenden Reifen springen zu müssen. Er verfiel auf einen bewährten Kunstgriff: er deutete an, jetzt springen zu wollen, und brach dann doch wieder ab. Das besänftigte und belustigte das Publikum und hielt die Spannung aufrecht. Er führte andere Kunststückchen vor. Er wollte als vielseitig erscheinen und er war es auch. Und so wurde es eine bezaubernde Abendveranstaltung. Und dann kam der Moment, den alle ersehnt hatten, alle Smartphones erhoben sich in die Höhe, und der Löwe sprang, und sang: In the Summertime.
Manne Manne schrieb am Sonntag, 16. Oktober 2016 um 16:58:
Warum kommt eigentlich Rob Tognoni nicht mehr zu euch ? War früher doch regelmäßig da.
Ronald Ronald schrieb am Samstag, 15. Oktober 2016 um 16:11:
Hallo liebes Bluesgaragenteam, war mal wieder ein tolles Konzert gestern mit den Basement Saints und Brother Hawk. Schön, dass Ihr jungen und bei uns weitgehend noch unbekannten Musikern immer wieder eine Chance gebt, so kann der Blues weiterleben. Und da wir schon mal beim Thema sind: Vielleicht könnt Ihr ja die Marcus King Band irgendwann einmal verpflichten, für mich eine der vielversprechendsten Nachwuchsbands die es zurzeit gibt. Im November kommen sie für 2 Clubkonzerte nach Deutschland. Wer die noch nicht kennt - einfach mal reinhören, das ist der Hammer! Herzliche Grüße Ronald
Moonmadness Moonmadness schrieb am Mittwoch, 12. Oktober 2016 um 20:44:
Sehr geniale neue Seite!! Daumen hoch! Blues & Gruß Moon
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