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80 Einträge
Mike Mike schrieb am Samstag, 10. Februar 2018 um 10:43:
Boss Time war wieder super.dazu diese tolle Location. Ein perfekter Abend, danke dafür.
Coconut Coconut schrieb am Sonntag, 4. Februar 2018 um 2:51:
Ruf's Blues Caravan...was für ein geiles Concert...eines, welches man unbedingt erlebt haben muss. Ein wohl unvergesslicher Abend, für den sich jeder einzelne an- und abgereiste Kilometer (300 insgesamt)gelohnt hat. So sollte man aber nicht rechnen, wenn man dem Virus "Blues Garage" unheilbar erlegen ist. Henry, Dir und Deiner fleißigen Family herzlichen Dank für dieses musikalische Highlight und die wie immer nette und zuvorkommende Bewirtung. Ich freu mich schon auf den nächsten Besuch in der heiligsten aller Blues- & Rockhallen...und hoffe auf KEINE Heilung von diesem Virus. Ich bin zu jung für einen Stock, doch nie zu alt für Blues und Rock! In diesem Sinne Euch einen schönen Sonntag.
Carteuser, Karin Carteuser, Karin schrieb am Montag, 29. Januar 2018 um 20:07:
🍺 Honigbrot, ich hoffe, du hast nix dagegen, wenn ich am 03-02- auch in die Bluesgarage komme. Es wird einfach die beste Mukke dort gespielt 🎵...und das live...einfach genial auch an das Bluesgaragenteam !!Macht einfach weiter so!! Ich freue mich mega auf weitere geile Events.💋
Klaus Fritsch Klaus Fritsch schrieb am Montag, 29. Januar 2018 um 19:59:
Liebes Blues Garagen Team. Hier ein ganz großes Dankeschön für das vergangene Wochenende. The Ash und Jimmy Cornett haben es geschafft aus einem alten "Rocker" einen jungen zu machen. Habe mich bei euch richtig wohl gefühlt. Komme bestimmt bald wieder. LG Klaus
David Hornstein David Hornstein schrieb am Samstag, 27. Januar 2018 um 16:19:
Hi Gestern bei Wishbones Ash gewesen. Das erste mal in der Blues Garage. Ziemlich geil. Aber ich habe mal zwei fragen. 1. wie heißt die Vorband 2. und bevor wish bone ash kamen kam ein Lied Country mäßig in welchem die Zeile she’s a lady vorkam. Ich habe nur die Version von Tom Jones gefunden und sas ist was anderes. Danke im Voraus
Dr M Dr M schrieb am Sonntag, 21. Januar 2018 um 13:31:
Heute, vor fünfzig Jahren, am 21. Januar 1968, nahm die Jimi Hendrix Experience in London einen Song auf, der erst ein halbes Jahr zuvor von Bob Dylan auf einem Album veröffentlicht worden war: ›All Along the Watchtower‹. Es läuft einem auch heute noch bei jedem Anhören ein kalter Schauer über den Rücken. Gleich zu Anfang wird man hineingezogen in dieses unvergängliche Stück musikalischer Magie: Nach jedem Takt hört man das unheimliche Schnarren der Vibraslap, und in der Mitte des Songs, wenn Hendrix »Hey!« ruft, wird es ganz psychedelisch mit dem Wah-Wah-Pedal und seinen traumhaften Effekten, als ob man von einer Welle davongetragen würde. Es hängt, wie jeder Garagenbesucher weiß, ein Hendrix-Gemälde auf der linken Seite der Bühne, und gleich rechts daneben die riesige, wunderschöne Gitarre, beides Symbole für den Geist der Garage. Heute ist die Blues Garage geschlossen, aber wer weiß, vielleicht, wenn man heute ein Ohr an die Tür legen würde, würde man ihn spielen hören, den von der Wand herabgestiegenen Jimi Hendrix, und singend: »There are many here among us / Who feel that life is but a joke.«
Sabine Behling Sabine Behling schrieb am Montag, 15. Januar 2018 um 8:01:
Samstag war wieder ein unvergesslicher Abend bei euch! Dire Strats haben unglaublich gut gespielt und eine tolle Show geboten, vielen Dank dafür, es hat unglaublichen spaß gemacht euch zuzuhören. Leider unvergesslich war auch das Publikum an der unteren Theke. Die Beschallung der Band war ja schon unglaublich (gut), aber einige der Zuschauer haben es nicht unterlassen zu quatschen und zu grölen. Das war mega nervig, und wenn sogar die Band aufhört zu spielen, sollte man vielleicht vom Personal doch mal einschreiten. Wir sind bei euch ja nun mal in keiner Großraumdisco um Party zu machen - jedenfalls nicht an dem Abend. Sabine Behling
Bühring Bühring schrieb am Dienstag, 9. Januar 2018 um 13:01:
Toll war die " Rock kantine" am vergangenen 26.12.17 🤘️
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Samstag, 16. Dezember 2017 um 15:07:
He’s an entertainer. He can talk in a relaxed sort of way. He’s every mother-in-law’s dream boy: Handsome, charming, funny, humble. If only he would have more money, but mother-in-law’s can’t have it all. He has the prospect of becoming famous very soon. He’s unpretentious. Olivier (Olly) Corpe (25) is the centre of ›The King’s Parade‹. Without him there would be no band. His voice is calm and you expect him to sing everything, maybe even a Backstreet Boys Song like »I want it that way«. Corpe told us that the band were accused of not having a love song in their repertoire. Now there’s a sentence you don’t hear quite often. So they finally wrote one. He’s not a kitschy schlagersänger. It’s all about harmonies, pleasant melodies, catchy tunes. »I am living the dream, / Of a music man […] Mumma told me some day son, / You'll make your name.« In twenty years time he will perform alone on stage singing like the great crooners such as Rudy Vallée, Frank Sinatra or Charles Aznavour. First time, they came here in 2014 as the opening act for J.J. Grey & Mofro, they »met the strangest, most wonderful man of the world who owns the place«. And that’s not a fake compliment, but a fact. »We like the very attentive German audiences. You guys stand there and stare and its beautiful, not getting drunk like us englishmen back home.« Less is more. They played two sets, each thirty minutes and an encore. It reflects the fact that they have produced only EPs, which means Extended Play but can also mean Essential Poems, the essence of things. There was not one boring moment. What more can you expect of a music band on stage? The concert was certainly a highlight of this year’s many concerts at the Blues Garage. Hopefully they will come back. ’Tis the season to be jolly. Or as they say in the USA: the holidays. And there is a saying in America: »Wait, there is more.« You know when X-mas kicks into high gear? Expensive gifts. Come on, Santa. I was a good girl this year. Santa baby, bring me a ’54 convertible, light blue, and a nice chauffeur too, to drive me to the Blues Garage when the trains are running late, and I feel blue. (Gotta train to catch! Gotta train to catch!)
Dr M Dr M schrieb am Sonntag, 10. Dezember 2017 um 19:56:
Im November 2015 kam die 2010 gegründete Band ›Wille & The Bandits‹ das erste Mal nach Isernhagen, oder, wie der Bassist Matthew Brooks gestern abend sagte: Eisernhagen. In der Ansage prophezeite Henry damals, daß alle, die heute nicht gekommen seien, etwas verpassen würden. Und er hatte Recht. Denn es war auch bei ihrem dritten Auftritt in der Blues Garage nicht nur die von Wille Edwards gespielte ›Weissenborn‹ (benannt nach ihrem 1863 in Hannover geborenen Erfinder Hermann C. Weissenborn), eine Lap-Steel-Slide-Gitarre, die während des ganzen Konzerts den Raum mit psychedelischen Fluidum füllte. Es war auch die Spielfreude dieser drei liebenswerten jungen Musiker, die die Bühne als ihren Spielplatz benutzen und unbeschwert musizierten. Sie erzählten vom Leben in ihrem Van, von Erlebnissen on the road, vom frühen Tod der Mutter des Bandleaders, von der Fraglichkeit des Fortbestehens unseres bedrohten Planeten: »As we sit in the eye of the storm we could lose the world we know / As the ice starts to retreat and the earth starts to glow / […] If we turn a blind eye there will be no way of going back / People will migrate from their lands, the climate will force them to attack.« Liebhaber von Musikinstrumenten konnten sich am Klang mehrerer Baßgitarren erfreuen, darunter ein mächtiger Kontrabaß, der leider nur ein Mal benutzt wurde. (Eberhard Webers selbstkonstruierter E-Kontrabaß und die Körperlichkeit von David Darlings Cello kam mir beim Anhören in den Sinn.) Überraschend war, wie auch die akustische Gitarre, elektrisch verstärkt, wie eine echte E-Gitarre sich anhörte. Und darin lag ein gewisses Problem verborgen, denn im zweiten Set gab es zunächst leise Akustikmusik, die aber nach einer Weile wieder in den übermächtigen Steel-Slide-Modus hinüberschwappte. Die Wirkung war enorm, aber es war dann doch so, daß jedes Stück in ein von Halleffekten getragenes Soundgewitter überging. Einen guten, nicht beabsichtigten Nebeneffekt hatte dieser brausende Donnerhall: man hörte nicht die chatterboxes (die Quasselstrippen, Labertaschen und Schnatterlieschen), die vor der Theke unausgesetzt sich laut unterhielten, als seien sie allein in ihrem Wohnzimmer. Vielleicht hätte das Erscheinen des freundlichen Hünen, der in der Garage für die Sicherheit zuständig ist, schon für Ruhe gesorgt. Er hätte nur einen Zeigefinger senkrecht auf die Mitte des Mundes legen müssen, unterstützt vielleicht noch durch eine mahnenden Blick, dann hätte man sich noch mehr freuen können über dieses sicher im nächsten Jahr in die vierte Wiederholung gehende Konzert.
Angie Angie schrieb am Sonntag, 26. November 2017 um 18:23:
Hallo Ihr Lieben! Ich kann mich den Worten von Coconut nur anschließen! Das mit soviel Hingabe gespielte Konzert von Aynsley Lister und Band war wiedermal fantastisch! Wir hoffen auf viele weitere so schöne Abende mit Aynsley! Herzliche Grüße und DANKE! an alle Beteiligten! Bis neulich, Angie 😄
Coconut Coconut schrieb am Sonntag, 26. November 2017 um 1:56:
Danke Ainsley für diesen tollen Abend und die, immer wieder auf's neue so wunderbare Musik, die Herz und Seele belebt, ergreift, erfrischt... und danke Dir Henry und Deiner Fam., die Ihr uns schon über Jahre mit unendlich Fleiß und Hingabe (das muss einfach mal gesagt werden)immer wieder solch faszinierende Abende ermöglicht.
Marcus Wiese Marcus Wiese schrieb am Samstag, 25. November 2017 um 9:04:
Der gestrige Abend mit Ray Wilson & Band war einfache spitze. Auch wenn es knacke- dicke voll war. Immer wieder, wieder..... Einen netten Gruß an die beiden Mädels aus dem Heidekreis-Muster. Ich hoffe ihr seid gesund nach Hause gekommen. Mein Cousin und ich standen hinter euch. LG Marcus ( Glatze und Rammstein Shirt)
schleuse1966 schleuse1966 schrieb am Mittwoch, 15. November 2017 um 9:57:
Hallo aus Hannover, ich war Anfang Oktober in der Blues Garage und durfte Tito & Tarantula erleben. Was soll ich sagen, es war ein perfekter Abend ! Absolut professionelle Mukker mit großem Entertainmentpotential. Ich hoffe ihr bucht die Band 2018 nochmal, ich wäre jedenfalls wieder dabei ! Viele Grüße Andreas
Eddy der fliegende Holländer Eddy der fliegende Holländer schrieb am Montag, 30. Oktober 2017 um 9:35:
Man habe ich wieder genossen bei euch und der Ben Miller Band. ich fühle mich immer wieder wie zuhause bei euch und eure Events. Mach weiter so!! ein herz volle grüß an das ganze Team. schickt euch EDDY.
Wolfgang Wolfgang schrieb am Donnerstag, 26. Oktober 2017 um 8:30:
Walter Trout & Band - ein "Hammer Konzert" war das gestern Abend (25.10.17)! So kraftvoll und mit atemberaubendem Speed spielte jedes Bandmitglied seinen Teil und man hatte den Eindruck sie konnten Walters Spielfreude manchmal kaum mithalten - meine Begeisterung für den sehr Rock- und Gitarrenlastigen Abend ist schwer in Worte zu fassen! Danke an Henry und Frau, dass ihr uns so etwas ermöglicht! Wir sehen uns - bis bald! Wolfgang
Becky&Maggy Becky&Maggy schrieb am Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 22:39:
Am 13.10.17 Doug Seegers- es war "bam"!!!! Einfach klasse der Mann und seine kraftvolle Stimme. Ärgerlich- habe leider nicht gleich die CD gekauft, mit seinem Autogramm. Ärgere mich wahnsinnig. Das erste Mal in der Blues Garage gewesen, nette Leute, sehr gute Stimmung, gemütliche Atmoshäre. Ein durchweg toller Abend! Ich komme wieder. 👍
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 23:20:
»It takes some reminding that this youthful-looking gentleman with the poodle hairdo sitting in a London hotel room has just turned 70. ›I was 30 years old when Mott The Hoople started‹, chuckles Ian Hunter. ›Of course, I lied about my age when journalists asked me, knocked off five or six years.‹« In: Uncut November 1, 2013. Interview by John Lewis. So, do the math. But the remark about his »poodle hairdo« just shows that some men don’t no nothing about haircuts and hairstyles.
Rolf Rolf schrieb am Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 16:23:
Konzert von Ian Hunter am 4.10.2017 Das Konzert von Ian Hunter war echt gut, wie so viele Konzerte in der Bluesgarage. Aber kann mir jemand sein wirkliches Alter verraten? Lt. Wikipedia soll er am 3.6.1939 geboren sein, dann hätte Blues Bitch recht. Ich kann das kaum glauben, so frisch wirkte er an diesem Abend (waren es die Pillen?). Andere Quellen (Rock-Lexikon, Graves/Schmidt-Joos, Halbscheffel; Rockmusiklexikon, Graf/Rausch) geben sein Geburtsdatum mit 3.6.1946 an. Hat hier einer vom anderen abgeschrieben? Welches Geburtsdatum stimmt wirklich? Man hätte ihn ja auch am Abend fragen können, aber das wäre unhöflich gewesen, außerdem war er offenbar nach dem Konzert ziemlich schnell verschwunden.
Jon Jon schrieb am Donnerstag, 5. Oktober 2017 um 21:01:
Thank you for a great evening last Saturday. The New Roses were outstanding and the support band The Weight blew me away. I love your club and will be back again in December to see one of my favorite 80s icons Big Country.
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