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67 entries.
schleuse1966 schleuse1966 schrieb am Mittwoch, 15. November 2017 um 9:57:
Hallo aus Hannover, ich war Anfang Oktober in der Blues Garage und durfte Tito & Tarantula erleben. Was soll ich sagen, es war ein perfekter Abend ! Absolut professionelle Mukker mit großem Entertainmentpotential. Ich hoffe ihr bucht die Band 2018 nochmal, ich wäre jedenfalls wieder dabei ! Viele Grüße Andreas
Eddy der fliegende Holländer Eddy der fliegende Holländer schrieb am Montag, 30. Oktober 2017 um 9:35:
Man habe ich wieder genossen bei euch und der Ben Miller Band. ich fühle mich immer wieder wie zuhause bei euch und eure Events. Mach weiter so!! ein herz volle grüß an das ganze Team. schickt euch EDDY.
Wolfgang Wolfgang schrieb am Donnerstag, 26. Oktober 2017 um 8:30:
Walter Trout & Band - ein "Hammer Konzert" war das gestern Abend (25.10.17)! So kraftvoll und mit atemberaubendem Speed spielte jedes Bandmitglied seinen Teil und man hatte den Eindruck sie konnten Walters Spielfreude manchmal kaum mithalten - meine Begeisterung für den sehr Rock- und Gitarrenlastigen Abend ist schwer in Worte zu fassen! Danke an Henry und Frau, dass ihr uns so etwas ermöglicht! Wir sehen uns - bis bald! Wolfgang
Becky&Maggy Becky&Maggy schrieb am Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 22:39:
Am 13.10.17 Doug Seegers- es war "bam"!!!! Einfach klasse der Mann und seine kraftvolle Stimme. Ärgerlich- habe leider nicht gleich die CD gekauft, mit seinem Autogramm. Ärgere mich wahnsinnig. Das erste Mal in der Blues Garage gewesen, nette Leute, sehr gute Stimmung, gemütliche Atmoshäre. Ein durchweg toller Abend! Ich komme wieder. 👍
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 23:20:
»It takes some reminding that this youthful-looking gentleman with the poodle hairdo sitting in a London hotel room has just turned 70. ›I was 30 years old when Mott The Hoople started‹, chuckles Ian Hunter. ›Of course, I lied about my age when journalists asked me, knocked off five or six years.‹« In: Uncut November 1, 2013. Interview by John Lewis. So, do the math. But the remark about his »poodle hairdo« just shows that some men don’t no nothing about haircuts and hairstyles.
Rolf Rolf schrieb am Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 16:23:
Konzert von Ian Hunter am 4.10.2017 Das Konzert von Ian Hunter war echt gut, wie so viele Konzerte in der Bluesgarage. Aber kann mir jemand sein wirkliches Alter verraten? Lt. Wikipedia soll er am 3.6.1939 geboren sein, dann hätte Blues Bitch recht. Ich kann das kaum glauben, so frisch wirkte er an diesem Abend (waren es die Pillen?). Andere Quellen (Rock-Lexikon, Graves/Schmidt-Joos, Halbscheffel; Rockmusiklexikon, Graf/Rausch) geben sein Geburtsdatum mit 3.6.1946 an. Hat hier einer vom anderen abgeschrieben? Welches Geburtsdatum stimmt wirklich? Man hätte ihn ja auch am Abend fragen können, aber das wäre unhöflich gewesen, außerdem war er offenbar nach dem Konzert ziemlich schnell verschwunden.
Jon Jon schrieb am Donnerstag, 5. Oktober 2017 um 21:01:
Thank you for a great evening last Saturday. The New Roses were outstanding and the support band The Weight blew me away. I love your club and will be back again in December to see one of my favorite 80s icons Big Country.
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Donnerstag, 5. Oktober 2017 um 15:30:
Nobody wants you if you are seventy-eight. Well, except if you are Ian Hunter. He looked like a bit of a dandy, as he walked on stage with a glass of champagne (or something like that) in his hand, dressed sporty, his lion’s mane still there, although thinning and less blonde. Always wearing shades, he is one of a kind. He is still on top of the game. His voice, his guitar und especially piano skills are as good as ever. After half an hour he took a pill, presumably medicine (or something else). Another half hour later, again (now it looked like a funny act, but you never know). For half a century on stage and on the road, he needs no tricks. And the new songs are as good as the old ones. It was admirable to hear him blend together two new songs (›When I'm President pigs are gonna fly‹, ›Saint‹) with an old one (›The Truth, the Whole Truth, Nuthin' but the Thruth‹), beautifully crafted and played. But he didn’t. He could have. But he didn’t play ›Gun Control‹, the song from 1981. »The president's with us boys, so join in the fun. / We can make a lot of money if we stick to our guns.« Perhaps Hunter (no pun intended) is aware of the fact that in the USA there are fathers who give their 12-year-old daughters a pink .22-caliber rifle as a birthday present and that there is a real ›gun culture‹, where people stick together like glue. Nothing will change after the Las Vegas bloodbath. So the artist is ›Stranded In Reality‹ (Ltd Edition Box Set with 30 CDs), like his colleagues who write and play, but can’t change the brutal reality and the people with their stone age brains. »But what can a poor boy do / Except to sing for a rock 'n' roll band?«
Dr M Dr M schrieb am Sonntag, 1. Oktober 2017 um 0:03:
Pffft… machte es plötzlich kurz vor Beginn des Konzerts der norwegischen Band Pristine. Weißer Nebel aus einer Nebelmaschine stieg auf und erfüllte den Raum. Auch eine eigene, höchst effektvolle Lightshow war aufgebaut, denn das Auge ißt mit. Die Band hatte sogar ein Mischpult mitgebracht, dennoch war das Konzert baßlastig übersteuert. Musikalische Vorbilder der Band sind unter anderen Led Zeppelin, und so sah man denn den Gitarristen mit einer von Jimmy Page benutzten doppelhalsigen Gitarre hantieren. Doch begang er den ästhetischen Fehler, mit dieser Monstrosität zu posieren; ich schenke mir die psychologische Deutung von Poseuren, die lange Gitarrenhälse steil in die Luft ragen lassen und weshalb zwei davon dann geradezu grotesk wirken müssen. Die Stimme von Pristine (pristine ] (engl.) makellos, unverdorben, ursprünglich, unberührt, tadellos) heißt Heidi Solheim, die wie eine frischlebendige Spielpuppe aus dem Kinderzimmer (sie wirkt in der Kindermusikband Dinosaus mit) auf der Bühne sprang und sang (mit glockenhellem Timbre) und ihrem unbefangenen, ungezügelten Spieltrieb freien Lauf ließ. Mit Wonne drosch sie auf eine Kuhglocke ein, lachte viel und sprühte wie ein feuerroter Kugelblitz, war aber schlank wie eine junge Tanne. Und wie sie »Yes!« rief — das war ein richtiges Ja, ohne alle Grübelei, ganz dem Augenblick hingegeben und ihn erfüllend. Draußen blühte hoch droben ein zunehmender Mond im ersten Viertel und mir fielen die Zeilen des englischen Lyrikers Neil Tennant (der auch ein Sänger mit glockenheller Stimme ist) ein: »All the stars are flashing high above the sea / and the party is on fire around you and me / We're gonna burn this disco down before the morning comes«.
Diana Diana schrieb am Samstag, 30. September 2017 um 14:02:
Wow, was war das denn!!! Pristine in der Blues-Garage!!! Es war der Hammer!!! Vielen Dank für diesen absolut geilen Abend! Gibt es schlechte Konzerte in der Garage? NEIN! Aber es gibt auch die, wo man sich fragt: Kinder´s was war das?! Die Norweger waren alles andere als unterkühlt. Sie haben alles gegeben und eingeheizt – stimmlich, musikalisch und leidenschaftlich. Es war ein Ohren- und Augenschmaus – Gänsehaut-Feeling inklusive! Gestern, da war so ein Abend, an dem man sich fragt warum die Hütte nicht voll ist? Das wird sich ändern, denn wer nicht da war, hat richtig was verpasst! Liebes Blues-Garagen-Team, macht weiter so! Werdet nicht müde, solche Perlen in die Garage zu holen – auch wenn die Besucherzahlen bei einigen Gigs nicht gleich so sind, wie die Künstler es verdient hätten.
Anke Anke schrieb am Donnerstag, 28. September 2017 um 20:40:
Es gibt wieder Desperados, jippie!
Steve Steve schrieb am Mittwoch, 20. September 2017 um 20:44:
Richie Kotzen war einfach nur großartig. Selten so ein gutes Konzert erlebt. Ganz ohne Lichteffekte und sonstiges, Musik pur und das vom feinsten. War das erste Mal in der Bluesgarage und werde jetzt öfter herkommen. Hat mir echt gut gefallen.
Jöcky Jöcky schrieb am Montag, 18. September 2017 um 23:02:
Richie Kotzen war unfassbar großartig!!! Er hat voller Spielfreude und bester Laune mit seinen beiden Jungs Hammermäßig abgeräumt! Lange nicht sowas Gutes gesehen! Gefiel mir besser als mit seinen Winery Dogs!
Uli Tango Uli Tango schrieb am Samstag, 16. September 2017 um 9:24:
Marcus King Band war gestern sehr beeindruckt, was der Nachwuchs tolles live raushaut... würde mich sehr freuen, soweit die Garage diese geniale Band schnellstmöglich einlädt 😉 http://marcuskingband.com/music/
Sven Sven schrieb am Donnerstag, 14. September 2017 um 12:39:
Achso 🙂 hab ja gar nicht dazu geschrieben wie du mich erreichen kannst Christine. Schreib mir eine Mail an indianspirit@gmail.com
Sven Sven schrieb am Donnerstag, 14. September 2017 um 12:35:
Hallo Christine März, ich habe noch eine Karte übrig...
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Donnerstag, 24. August 2017 um 21:49:
History is funny if you live in a safe distance from the events closing in on you. While cruising in the US of A visiting Blues festivals I came across signs saying ›No Guns allowed on the premises«. Clicking on the pages of the ›New York Times‹ today I read this quote: »If we have to close down our government, we’re building that wall«, Mr. Trump told a raucous rally in Phoenix as his supporters chanted, »Build that wall!« (August, 23, 2017) History is funny. »Nobody has any intention of building a wall« (Walter Ulbricht, June 15, 1961) If presidents can't do it to their wives, they do it to their country. (Mel Brooks)
Dr M Dr M schrieb am Donnerstag, 17. August 2017 um 15:11:
Das Konzert von Mr. Kotzen ist ausverkauft und Christine M. bittet um eine Karte, weil sie den Vorverkauf nicht genutzt hat. Wie ein berühmter russischer Politiker-Philosoph einst sagte: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Aber wieso das Konzert mit Ian Hunter noch nicht ausverkauft ist, wundert mich schon, kann er es auf dem Berühmtheitslevel doch mit Kris Kristofferson (Sold Out) ganz sicher aufnehmen.
Christine März Christine März schrieb am Sonntag, 13. August 2017 um 23:42:
Ich hätte ja schon noch gerne ne Karte für Richie Kotzen! Also, wenn jemand noch ein übrig hat, das wäre riesig! Christine
Dr M Dr M schrieb am Montag, 26. Juni 2017 um 23:18:
Der kleine Diktator im dunklen Anzug, feiner Weste und schwarzen Lackschühchen ist ein bereits am New Yorker Broadway aufgetretener Dreikäsehoch, ein Animateur und Charmeur, der agil wie ein Grashüpfer auf der Bühne herumturnt und in die hellauf begeisterte, dicht stehende Menge ruft: Ich kann euch nicht hören! Ich kann euch nicht hören! Jetzt machen wir die Welle! Linke Seite! Rechte Seite! Jetzt ihr in der Mitte! Und hoch! Die Lampen eurer Smartphones einschalten! Schwenkt sie hin und her! Jetzt steige ich zu euch herab! Jetzt gehe ich in die Kniebeuge! Jetzt geht ihr alle in die Hocke! Klatscht in die Hände! Zeigt die Faust! Stemmt sie nach oben! Jetzt die flache Hand! Sagt Hallo zu jemanden neben euch, den ihr nicht kennt! Ha! Ich sehe genau, wer es nicht tut! Jetzt müßte er ›Puppet on a String‹ singen, den 1967er Hit von Sandie Show, was wäre das schön. Er jongliert mit den Gefühlen der Masse. Und sie läßt es willig mit sich geschehen. Sie liebt ihn. Sie jubelt ihm zu. Sie leistet bedingungslosen Gehorsam. Ty Taylor ist der schwarze Frontmann der aus Hollywood stammenden Band Vintage Trouble. Als junger Mann singt er in einem Baptistenchor, heute wird er frenetisch gefeiert von einem vorwiegend sehr jungen Publikum. Sie kennen die Songs, sie sind bestens vorbereitet. Er ist der Auslöser von Schlüsselreizen. Er macht das perfekt. Ty spricht und singt von Deutschland, nicht von Germany, er findet die richtigen Worte über die Atmosphäre der Blues Garage, er übt sich in der bescheidenen Demutsgeste vor dem Publikum und sagt, wie dankbar er ist und daß er dessen Sympathie nicht als Selbstverständlichkeit hinnimmt. Er zieht an der Posaune so wie Dolly Parton über ihre Gitarre streicht, als Showeffekt. Er ist ein Chamäleon, das sich an die Umgebungsfarbe anpaßt. Er redet nebulös von der Energie, die er im Raum fühlt und die durch kollektiven Wunsch jetzt durch die Mauern in die Welt hinausdringen soll, um Frieden und Verständnis unter den unfriedfertigen Menschen zu verbreiten. Als Tele-Evangelist wäre er längst Millionär. Politische Parteien würden haushohe Siege mit ihm erzielen, denn er hat echtes Charisma. Er ist ein schwarzer Tausendsassa und ein mit allen Wassern gewaschener amerikanischer Geschäftsmann. Er springt von der Bühne auf eine vertrauensvoll auf ihn wartende Menschenwoge, er ist der kühne stage diver, der gefahrlos auf den helfenden Händen der Fans surft und eine spektakuläre Runde dreht. Nach eineinhalb Stunden endet das Konzert ohne Zugabe. Die Zugabe ist es, die den deutschen Konzertbesucher erfreut und die er erwartet. Wir warten immer auf einen Nachschlag, nicht nur in der Kantine oder vor der Gulaschkanone. Wir durften Ty berühren. Das war das höchste der Gefühle. Einen Nachschlag gibt er nicht. Er ist das Fertigprodukt, das abgepackt im Ganzen konsumiert muß. Er ist the whole package. Zu einem Pfeifkonzert der vierhundertfünfzig Konsumenten kommt es nicht, wir schreiben das Jahr 2017, nicht 1967 (Flower Power & Protest) oder 1977 (Punk & Protest). Nächstes Jahr werden sie alle wiederkommen.
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