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Stefan Stefan schrieb am Sonntag, 14. Mai 2017 um 12:44:
Hallo liebes Bluesgaragenteam, ich war gestern abend das erste Mal bei euch und es war nicht das letzte Mal. Super Location und nette Leute. Das findet man heute nicht mehr oft. Marc Ford war klasse. War eine super Atmosphäre.
Ronald Ronald schrieb am Dienstag, 9. Mai 2017 um 13:01:
Hallo liebes Bluesgaragenteam zwar etwas laut, aber insgesamt ein tolles Konzert von Doyle Bramhall und Band letzten Donnerstag. Davon kann man lange zehren. Ich hatte das Gefühl, nicht er spielt seine Gitarre, sondern sie ihn. Solch eine Hingabe und Selbstvergessenheit und ein so perfektes Zusammenspiel der ganzen Band sieht man selten. Lange Zeit stand er im Schatten der ganz Großen wie Clapton und Waters. Sicherlich ist er einer der vielen eher bescheidenen Musiker, die meist im Hintergrund agieren, ohne die aber vieles nicht ginge. Gut, dass er seinen eigenen Weg gefunden hat. Weiter so und gerne mal wieder! Herzliche Grüße Ronald
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Montag, 8. Mai 2017 um 14:12:
Well, it pays off if you have been and still are a member of Eric Clapton’s Band: On Thursday the Blues Garage was packed with people because of the presence of Doyle Bramhall II. There was no intermission since the construction of the concert allowed no offstage-onstage-break: It was a musical roller coaster from beginning to end, or, as Miles Davis has put it in the title of his first famous fusion album: Bitches Brew. There were sounds as if they were coming from outer space and a leading voice who sounded metallic in tone and from very far away. But all bodies when raised into the air descend to the earth’s surface in lines perpendicular to it. That’s earth, that’s gravity, baby. For guitar effects, Bramhall had a pedalboard with sixteen different little fuzz pedals (you can see him explaining them in videos online); he didn’t used the one I was interested in, for obvious reasons: Dr. Freakenstein’s Dwarf Bitch. All joking aside, the concert showed that who brings a lot, something that will pass, and everyone goes home contentedly. A little sprinkle of everything, but not too much so that no one gets bored. Bramhall II threw some peppers into the gumbo. He is, like the equally gifted Gary Clark Jr., one of Hendrix’ children: He plays and tortures his guitars just like Jimi, and he does it with great effort. He is one of the few guitarists, who plays left-handed with his instrument strung upside-down and he bends the strings by pulling them downwards rather than upwards. The musical style was utterly brilliant, the lyrics revealed themselves to be something very ordinary. Luckily, most of it couldn’t be identified because the sound was so overwhelming; but there were quieter moments, and then the tragedy unfolded: »Love is the answer« — »Love keeps me moving on« Seriously? Where is Ray Davies when you need him as a songwriter? Doyle Bramhall II wears a coat of many colors, and so he surprised the audience after a kitschy love song with a free jazz intermezzo, in the style of John Coltrane, with a Pharaoh Sanders saxophone improvisation by one of his fellow musicians. One encore, and then the concert was over. What a funny exit it would have been by closing the concert with one of the greatest tragic love songs of all time: Mandy, by Barry Manilow. But you can’t always get what you want.
Uwe Uwe schrieb am Montag, 24. April 2017 um 9:22:
Hallo Blues-Garage-Team, wir waren gestern abend bei Euch im Ray Wilson Konzert und es war ein super Abend. Die Band ist einfach der Hammer und Eure Garage ist ein klasse Location. Wir waren das erste Mal da und werden wiederkommen !
Dr M Dr M schrieb am Sonntag, 26. März 2017 um 15:04:
Ein fröhlich strahlender Octupus saß hinter der Hammond-Orgel. Mit seinen acht Armen krakelte er auf den Tasten. Immer wieder ergriff er das Mikrophon, kämpfte mit dem Kabel und stand dann aufrecht vor dem faszinierten Publikum der Blues Garage. Dann sang er wie ein Crooner aus Urzeiten, als man noch Anzug, Schlips und Kragen trug, zu Zeiten von Frank Sinatra oder Marvin Gaye. Soul heißt zwar auf deutsch Seele, aber das ist zu wenig, um zu erklären, was Soul ist. Der Octupus hatte eine Band mitgebracht, The Soul Colossal. Eigentlich hätten dazu auch eine Posaune und zwei Backgroundsängerinnnen gehört. Aber wie alles im Leben eine Kostenfrage ist, hatte man sie zuhause in Lincoln, Nebraska, gelassen. Der liebenswerte Octopus mit den lustig blitzenden Augen war Josh Hoyer, ein rundlicher Sympath mit einem kleinen Prophetenbart und einer Ballonmütze. Neben der dominierenden Orgel, die in der Mitte der Bühne stand, war es ein wunderschönes altes Saxophon, an dem Mike Dee ausgiebig Gelegenheit hatte, die Zuhörer mit seinen Phrasierungen zu verzaubern. Aber natürlich stand im Mittelpunkt der nicht zu übersehende Octupus, der mit seinen beiden Instrumenten, seiner Orgel und seiner Soulstimme, alles zusammenhielt und abstimmte. Nur Eigenkompositionen bei einer erst seit wenigen Jahren bestehenden Band zu bieten, ist ein hohes Risiko, aber die Band ging es ein, und die Rechnung ging auf. Dabei war der einzelne Song nicht so entscheidend, sondern das ganze Klangbild und die ungeheure Bühnenpräsenz des Josh Hoyer. Dennoch hätte man gern ein Medley aus alten Soulklassikern gehört, einfach um sich an dieser großartigen Band noch etwas länger zu erfreuen. Aber nach mehr als zwei Stunden mußte man dann sich bescheiden und nur hoffen, diese Band im nächsten Jahr wieder zu sehen. Aber das ist, wie alles im Leben, eine Kostenfrage.
Mahnke Mahnke schrieb am Montag, 20. März 2017 um 18:47:
Wolf Maahn am Samstag war ja wieder ein echt geiles Konzert!!! Erste Sahne! Gern immer wieder. Ein echt cooler Typ und super Musiker! Beste Unterhaltung und good vibrations im sexiest Gewerbegebiet Deutschlands. 😉
Solveigh Bartholomae Solveigh Bartholomae schrieb am Montag, 6. März 2017 um 10:52:
Wow! Das war ein toller Konzertabend mit Jane Lee Hooker & Layla Zoe in der Blues Garage - zwei ganz unterschiedliche Bands mit "Frauenpower pur". Fetzig mit Jane Lee Hooker und dann die Wahnsinnsstimme von Layla Zoe - das war super. Vielen Dank, das hat sich wieder richtig gelohnt!
Frank Augustin Frank Augustin schrieb am Mittwoch, 22. Februar 2017 um 12:42:
Hallo Bluesgarage Team, ich möchte Euch dazu beglückwünschen, die Videos der Konzerte ins Netz gestellt zu haben. So hat man die Möglichkeit Freunden und Bekannten auch visuell Eure tolle Location bekanntzumachen. Weiter so. Gruß Frank
Holger Rumpf Holger Rumpf schrieb am Montag, 20. Februar 2017 um 12:12:
Das war ein geiler Abend mit der Blues Caravan 2017. Nicht nur die 3 Haupt Künstler haben gut gefallen. Ganz besonders toll war die Gitaristin Laura Chavez.Unscheinbar vom Äußeren aber eine Seele für den Blues. Dat hat hat es einfach Spass gemacht zuzuhören. Danke
Volker Bammel Volker Bammel schrieb am Sonntag, 12. Februar 2017 um 21:03:
Vielen Dank für den wunderbaren Abend beim Konzert von The Riptide Movement. Für mich war es das beste Konzert, das ich in der Bluesgarage sehen konnte. Eine spielfreudige Band die einfach nur gute Laune gemacht hat. Ich hoffe sie kommen wieder
Heiko Bammel Heiko Bammel schrieb am Sonntag, 12. Februar 2017 um 11:56:
Sorry für die anderen Bands, aber leider waren The Riptide Movement das Beste, was Ihr bis jetzt gebracht habt... 😉
Philipp Schönewolf Philipp Schönewolf schrieb am Sonntag, 5. Februar 2017 um 10:53:
Danke an euch und Stolen Rhodes für einen super Abend mit super Musik. Hat viel Spaß gemacht den Jungs zuzuhören. Hoffe wir sehen und hören sie wieder in der Blues Garage.
J. Kleedehn J. Kleedehn schrieb am Montag, 30. Januar 2017 um 21:51:
Ja, ich kann mich da nur anschließen. Jimmy Cornett und natürlich auch seine Band waren und sind klasse. Habe die Band und auch J.C. solo sehr oft gesehen. Die Lady an den Drums rockt auch immer besser. Das einzige was ich nicht ganz optimal fand, war Jimmy`s überaus grosse Lust, mit dem Publikum zu plaudern. Hat den super Gig für mich etwas zerfleddert. Dennoch, ohne Frage, die Band ist jeden Cent wert. Freue mich auf weiter Shows und bin gespannt auf das neue Album. Hoffentlich bleibt Jimmy musikalisch so "bunt" wie er ist. Und ja, die Atmosphäre in der Bluesgarage sucht seines gleichen..Daumen hoch!!
Rolf Lehne Rolf Lehne schrieb am Sonntag, 29. Januar 2017 um 14:49:
Hallo liebes Blues Garagen Team, Gestern Abend Jimmy Cornett war der Hammer. Eines der besten Konzerte das ich bei Euch erleben durfte. 3 Stunden absoluter Wahnsinn. Ich kannte die Band schon von der Lehrter Rocknacht. Das war auch der Grund meines Erscheinens, aber die haben sich noch mal selbst übertroffen. Danke dafür und Danke Jimmy Cornett an the Deadman!
Peter u. Astrid Lewien Peter u. Astrid Lewien schrieb am Mittwoch, 11. Januar 2017 um 16:14:
Hallo liebes Bluesgaragenteam : Ramona,Gabi,Carol ,Kevin,Henry,u. Jürgen usw.... Eure Silvesterparty mit der besten Rolling Stones Coverband "Voodoo Lounge " war wieder mal sehr ,sehr schön u. hat total reingehauen ,so wie auch bei mir !! Wir ( Astrid u. Peter aus Seelze u. den Freunden aus Frankfurt/Oberursel ) möchten uns nochmal ganz herzlich bei Euch allen , vor allem bei Henry für sein unermüdliches Bemühen bedanken ,das wir dann doch noch mit seinem Shuttel-Bus nach Hause gefahren wurden !!! Mein lieber Henry das nennt man Service am Kunden vielen lieben Dank dafür ! Wir sehen uns auf ein Getränk Deiner wahl beim unserem nächsten Konzertbesuch!! Frohes Neues Astrid u. Peter (Koko)
Thomas K. Thomas K. schrieb am Sonntag, 8. Januar 2017 um 18:28:
Hallo liebe Blues Garage 🙂 Ich freue mich mit euch in das neue Jahr 2017 zu starten! Die ersten Konzerte sind schon dick im Kalender eingetragen. Ich muss ehrlich zugeben, dass Ihr nahezu die besten im umkreis Hannover seit und kann euch besten gewissen weiterempfehlen! Ich wünsche euch für das Jahr 2017 nur das beste! LG Thomas 🙂
Stephan Meisel Stephan Meisel schrieb am Montag, 2. Januar 2017 um 14:31:
Moin. Wir möchten uns nochmal ganz herzlich für die tolle Silvesterparty bedanken. Es war eine rundum gelungene Sache.Auf jeden Fall werden wir 2017 wieder des öfteren in der Bluesgarage aufschlagen , und uns wieder tolle Bands anhören. Wir haben das erstemal im Motel California übernachtet ,und waren begeistert mit wieviel Liebe und Geschmack das Motel aufgezogen ist ! Wir wünschen Euch nochmal ein gutes neues Jahr , und macht bitte weiter so !!! Grüße aus Cuxhaven
Ralf Klenner Ralf Klenner schrieb am Sonntag, 1. Januar 2017 um 19:26:
Danke an Henry und sein Team für eine wundervolle Silvesternacht mit Voodoo Lounge. Euch allen ein frohes neues Jahr und viele Ideen und Erfolg für 2017. 😃
Dirk Abelmann Dirk Abelmann schrieb am Samstag, 17. Dezember 2016 um 11:41:
Am 15.12. habe ich ein hervorragendes Konzert von Simon McBride gesehen. Ich hatte den Tag Geburtstag, und statt privat zu feiern, bin ich mit einer guten Freundin in die Bluesgarage gefahren. Die Band war das Geburtstagsgeschenk schlechthin. Absolute Klasse. Auch nach dem Konzert unglaublich sympathische Jungs am Merchandise Verkauf. Simon will im kommenden September wiederkommen....Ich auch!
Dr M Dr M schrieb am Freitag, 16. Dezember 2016 um 17:01:
(Im Himmel. Ein Engel ruft aus dem Hintergrund: »Das heißt jetzt Cloud! Gegen Aufpreis: iCloud«) In einer Himmels-Lounge sitzen nebeneinander: Rory Gallagher (1948–1995) und Gary Moore (1952–2011). Dr M (Moderator von BluesNewsRadio, Hanover): »Wir haben jetzt eine Leitung stehen zu zwei Bluesmusikern, die sich vorzeitig davongemacht haben. Hi Rory, hi Gary! Alles klar?!« Gary (vor sich ein Kännchen Kräutertee, Marke ›For Heaven’s Sake‹): »Alles klar! Wir können Sie gut hören. Das war eine schöne Liveübertragung aus der Blues Garage!« Dr M: »Ein tolles Konzert von Simon McBride, der hier unten als Nachfolger von euch zwei gehandelt wird.« Rory/Gary: ???!!! ——— ???!!! Dr M: »Er kommt ja auch wie ihr beiden aus Irland.« Rory: »Belfast liegt in Nordirland. Ich habe von hier oben einen ziemlich guten Überblick.« Gary (seine Teetasse schwenkend): »Also wirklich, Rory, muß das jetzt sein? Wir sind doch alle Rocker und Weltbürger, im Himmel und auf Erden.« Dr M: »Beschränken wir uns doch auf das Musikalische. Was sagt ihr zu seinem Gitarrenspiel?« Gary: »Sein Hendrix-Tribute war exzellent, superb. Ich habe das ja auch gemacht, ›Blues for Jimmy‹ heißt das Album, 2007 war der Gig, aber herausgekommen ist es erst 2012, da hatte ich mich schon hier oben eingemietet. Eine unglaubliche Schweinerei, wie die Plattenfirma es so lange herausgezögert hat, ganze fünf Jahre! Tantiemen werden nämlicb nicht an mich überwiesen, weil man von der beschränkten Meinung ausgeht, ich sei tot.« Rory (während er einen großen Schluck Kräutertee schlürft): »Nun beruhige dich doch! Wir haben es hier doch nicht schlecht. Ein Zimmer mit Aussicht, und was für eine Aussicht das ist!« Dr M: »Henry sagte am Schluß, was für eine geile Nummer das war. Schließt ihr euch diesem Urteil an?« Rory: »Absolut.« Gary: »Genau. Aber eines muß ich noch sagen: Simon soll sich bloß vorsehen. Wir wollen ihn hier oben nicht haben. Und der Zimmerservice ist grauenhaft. (Spuckt den Kräutertee — Marke ›For Heaven’s Sake‹ — in großem Bogen in den himmlischen Raum.)
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