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67 entries.
Andreas Th. Andreas Th. schrieb am Montag, 19. Juni 2017 um 20:01:
Was für eine "geiles" Konzert gestern. Kris Kristofferson alleine nur mit Gitarre und dann die rauchige typische Stimme. Solch eine Grösse nocheinmal zu sehen war es allemal Wert. Noch zur Blues Garage.....war das erste mal da aber habe schon vieles Gutes gehört und wurde nicht enttäuscht. Bestimmt werde ich nochmal reinschauen.
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Montag, 19. Juni 2017 um 14:59:
Ah, the Italians! Red and green lights, illuminating the stage of the Blues Garage; add white to it and you see the three colours symbolizing the national flag of Italy. In the fifteenth and sixteenth century Italian music was very popular in Europe, and Richard Thompson on his live DVD ›1000 Years of Popular Music‹ has the answer: »The Italians know how to have a good time. I think they’re still ahead. Yes, they are.« And then he plays an Italian Renaissance dance tune: So ben mi chi ha buon tempo (I know well who is having a good time). And this was exactly the case last Friday night at our beloved Blues Garage. Roberto Morbioli from Verona with his Band Morblus had invited Guitar Shorty (David William Kearney) from Houston, Texas, and together they played with true dedication and contagious enthusiasm that in the end this was surely one of these nights you wished would never end. Two Italian girls were frantically dancing in front of the stage, hand clapping and hip shaking, and on the stage stood a tiny little man, Guitar Shorty, picking slowly on his guitar, singing the Blues. Standing? Well, he was leaving the stage several times, but not to take a rest in the künstlerzimmer, but wandering around with his guitar among the audience while concentrating on his instrument. He walked in the middle of the room, then suddenly he seems gone; but you could still hear him playing. Heads turned around, searching for him. And then he was standing right next to me, and it felt slightly surreal when I realized that this was the man who played the guitar at a time when Jimi Hendrix was still alive and on several occasions was absent without official leave from his military service duty to see and hear Guitar Shorty. I thought about what it would be like if all of the nearly fiftythousand Coldplay-Fans at the HDI-Arena had gathered around the Blues Garage and the surrounding area, listening to the fine art of these four fine musicians. They might have even grasped the difference between La La Land and the real deal.
Jürgen Jürgen schrieb am Sonntag, 11. Juni 2017 um 9:00:
Was für ein geiler Gig der Klaus 'Major' Heuser Band! Knapp drei Stunden voller Feeling und langen Improvisationen mit großartigen Musikern. Da blieben keine Wünsche offen!
Dr M Dr M schrieb am Sonntag, 28. Mai 2017 um 14:28:
Ein akustischer Vorhang in einem Musiktheater wird aufgezogen, wenn ›Jessica‹, das fünfundvierzig Jahre alte Instrumental der Allman Brothers Band, vor Beginn jedes Blues Garagen-Konzerts angespielt wird. Richard (Dickey) Betts Gitarre kündigt schon in der festlichen Tonart D-Dur an: gleich gibt es etwas zu feiern. Das harmonische, melodische Hauptthema aber ist in der noch heller strahlenden A-Dur-Tonart gehalten, mit Chuck Leavell am Klavier und Gregg Allman an der Hammondorgel. Am 27. Mai 2017 ist Gregg Allman im Alter von neunundsechzig Jahren gestorben. In einem Interview sagte er einmal, er könne mit Zahnweh auf die Bühne gehen, und sobald er dort angelangt sei, sei der Schmerz verschwunden. ›The Road Goes On Forever‹ (1975), ein Kompilationsalbum, enthält neben ›Jessica‹ auch einen Song, den Gregg Allman geschrieben hat: ›Whipping Post‹. Mit leidenschaftlicher Eindringlichkeit singt er von einem Mann, der zu sterben wünscht und dann doch weiterlebt und von seinem Leiden singt und einen Ausweg sucht. In einer Live-Version des Songs hat Gregg Allman dann sogar die Liedzeile verändert in: »There just ain't no such thing as dyin’.« Er würde sein Leben gegen kein anderes eintauschen wollen, sagte er in einem anderen Interview, aber er wüßte nicht, ob er es noch einmal leben wolle. Bei einer Wiederholungsrunde würde er dann doch sagen: Einmal und nie wieder.
Stefan Stefan schrieb am Sonntag, 14. Mai 2017 um 12:44:
Hallo liebes Bluesgaragenteam, ich war gestern abend das erste Mal bei euch und es war nicht das letzte Mal. Super Location und nette Leute. Das findet man heute nicht mehr oft. Marc Ford war klasse. War eine super Atmosphäre.
Ronald Ronald schrieb am Dienstag, 9. Mai 2017 um 13:01:
Hallo liebes Bluesgaragenteam zwar etwas laut, aber insgesamt ein tolles Konzert von Doyle Bramhall und Band letzten Donnerstag. Davon kann man lange zehren. Ich hatte das Gefühl, nicht er spielt seine Gitarre, sondern sie ihn. Solch eine Hingabe und Selbstvergessenheit und ein so perfektes Zusammenspiel der ganzen Band sieht man selten. Lange Zeit stand er im Schatten der ganz Großen wie Clapton und Waters. Sicherlich ist er einer der vielen eher bescheidenen Musiker, die meist im Hintergrund agieren, ohne die aber vieles nicht ginge. Gut, dass er seinen eigenen Weg gefunden hat. Weiter so und gerne mal wieder! Herzliche Grüße Ronald
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Montag, 8. Mai 2017 um 14:12:
Well, it pays off if you have been and still are a member of Eric Clapton’s Band: On Thursday the Blues Garage was packed with people because of the presence of Doyle Bramhall II. There was no intermission since the construction of the concert allowed no offstage-onstage-break: It was a musical roller coaster from beginning to end, or, as Miles Davis has put it in the title of his first famous fusion album: Bitches Brew. There were sounds as if they were coming from outer space and a leading voice who sounded metallic in tone and from very far away. But all bodies when raised into the air descend to the earth’s surface in lines perpendicular to it. That’s earth, that’s gravity, baby. For guitar effects, Bramhall had a pedalboard with sixteen different little fuzz pedals (you can see him explaining them in videos online); he didn’t used the one I was interested in, for obvious reasons: Dr. Freakenstein’s Dwarf Bitch. All joking aside, the concert showed that who brings a lot, something that will pass, and everyone goes home contentedly. A little sprinkle of everything, but not too much so that no one gets bored. Bramhall II threw some peppers into the gumbo. He is, like the equally gifted Gary Clark Jr., one of Hendrix’ children: He plays and tortures his guitars just like Jimi, and he does it with great effort. He is one of the few guitarists, who plays left-handed with his instrument strung upside-down and he bends the strings by pulling them downwards rather than upwards. The musical style was utterly brilliant, the lyrics revealed themselves to be something very ordinary. Luckily, most of it couldn’t be identified because the sound was so overwhelming; but there were quieter moments, and then the tragedy unfolded: »Love is the answer« — »Love keeps me moving on« Seriously? Where is Ray Davies when you need him as a songwriter? Doyle Bramhall II wears a coat of many colors, and so he surprised the audience after a kitschy love song with a free jazz intermezzo, in the style of John Coltrane, with a Pharaoh Sanders saxophone improvisation by one of his fellow musicians. One encore, and then the concert was over. What a funny exit it would have been by closing the concert with one of the greatest tragic love songs of all time: Mandy, by Barry Manilow. But you can’t always get what you want.
Uwe Uwe schrieb am Montag, 24. April 2017 um 9:22:
Hallo Blues-Garage-Team, wir waren gestern abend bei Euch im Ray Wilson Konzert und es war ein super Abend. Die Band ist einfach der Hammer und Eure Garage ist ein klasse Location. Wir waren das erste Mal da und werden wiederkommen !
Dr M Dr M schrieb am Sonntag, 26. März 2017 um 15:04:
Ein fröhlich strahlender Octupus saß hinter der Hammond-Orgel. Mit seinen acht Armen krakelte er auf den Tasten. Immer wieder ergriff er das Mikrophon, kämpfte mit dem Kabel und stand dann aufrecht vor dem faszinierten Publikum der Blues Garage. Dann sang er wie ein Crooner aus Urzeiten, als man noch Anzug, Schlips und Kragen trug, zu Zeiten von Frank Sinatra oder Marvin Gaye. Soul heißt zwar auf deutsch Seele, aber das ist zu wenig, um zu erklären, was Soul ist. Der Octupus hatte eine Band mitgebracht, The Soul Colossal. Eigentlich hätten dazu auch eine Posaune und zwei Backgroundsängerinnnen gehört. Aber wie alles im Leben eine Kostenfrage ist, hatte man sie zuhause in Lincoln, Nebraska, gelassen. Der liebenswerte Octopus mit den lustig blitzenden Augen war Josh Hoyer, ein rundlicher Sympath mit einem kleinen Prophetenbart und einer Ballonmütze. Neben der dominierenden Orgel, die in der Mitte der Bühne stand, war es ein wunderschönes altes Saxophon, an dem Mike Dee ausgiebig Gelegenheit hatte, die Zuhörer mit seinen Phrasierungen zu verzaubern. Aber natürlich stand im Mittelpunkt der nicht zu übersehende Octupus, der mit seinen beiden Instrumenten, seiner Orgel und seiner Soulstimme, alles zusammenhielt und abstimmte. Nur Eigenkompositionen bei einer erst seit wenigen Jahren bestehenden Band zu bieten, ist ein hohes Risiko, aber die Band ging es ein, und die Rechnung ging auf. Dabei war der einzelne Song nicht so entscheidend, sondern das ganze Klangbild und die ungeheure Bühnenpräsenz des Josh Hoyer. Dennoch hätte man gern ein Medley aus alten Soulklassikern gehört, einfach um sich an dieser großartigen Band noch etwas länger zu erfreuen. Aber nach mehr als zwei Stunden mußte man dann sich bescheiden und nur hoffen, diese Band im nächsten Jahr wieder zu sehen. Aber das ist, wie alles im Leben, eine Kostenfrage.
Mahnke Mahnke schrieb am Montag, 20. März 2017 um 18:47:
Wolf Maahn am Samstag war ja wieder ein echt geiles Konzert!!! Erste Sahne! Gern immer wieder. Ein echt cooler Typ und super Musiker! Beste Unterhaltung und good vibrations im sexiest Gewerbegebiet Deutschlands. 😉
Solveigh Bartholomae Solveigh Bartholomae schrieb am Montag, 6. März 2017 um 10:52:
Wow! Das war ein toller Konzertabend mit Jane Lee Hooker & Layla Zoe in der Blues Garage - zwei ganz unterschiedliche Bands mit "Frauenpower pur". Fetzig mit Jane Lee Hooker und dann die Wahnsinnsstimme von Layla Zoe - das war super. Vielen Dank, das hat sich wieder richtig gelohnt!
Frank Augustin Frank Augustin schrieb am Mittwoch, 22. Februar 2017 um 12:42:
Hallo Bluesgarage Team, ich möchte Euch dazu beglückwünschen, die Videos der Konzerte ins Netz gestellt zu haben. So hat man die Möglichkeit Freunden und Bekannten auch visuell Eure tolle Location bekanntzumachen. Weiter so. Gruß Frank
Holger Rumpf Holger Rumpf schrieb am Montag, 20. Februar 2017 um 12:12:
Das war ein geiler Abend mit der Blues Caravan 2017. Nicht nur die 3 Haupt Künstler haben gut gefallen. Ganz besonders toll war die Gitaristin Laura Chavez.Unscheinbar vom Äußeren aber eine Seele für den Blues. Dat hat hat es einfach Spass gemacht zuzuhören. Danke
Volker Bammel Volker Bammel schrieb am Sonntag, 12. Februar 2017 um 21:03:
Vielen Dank für den wunderbaren Abend beim Konzert von The Riptide Movement. Für mich war es das beste Konzert, das ich in der Bluesgarage sehen konnte. Eine spielfreudige Band die einfach nur gute Laune gemacht hat. Ich hoffe sie kommen wieder
Heiko Bammel Heiko Bammel schrieb am Sonntag, 12. Februar 2017 um 11:56:
Sorry für die anderen Bands, aber leider waren The Riptide Movement das Beste, was Ihr bis jetzt gebracht habt... 😉
Philipp Schönewolf Philipp Schönewolf schrieb am Sonntag, 5. Februar 2017 um 10:53:
Danke an euch und Stolen Rhodes für einen super Abend mit super Musik. Hat viel Spaß gemacht den Jungs zuzuhören. Hoffe wir sehen und hören sie wieder in der Blues Garage.
J. Kleedehn J. Kleedehn schrieb am Montag, 30. Januar 2017 um 21:51:
Ja, ich kann mich da nur anschließen. Jimmy Cornett und natürlich auch seine Band waren und sind klasse. Habe die Band und auch J.C. solo sehr oft gesehen. Die Lady an den Drums rockt auch immer besser. Das einzige was ich nicht ganz optimal fand, war Jimmy`s überaus grosse Lust, mit dem Publikum zu plaudern. Hat den super Gig für mich etwas zerfleddert. Dennoch, ohne Frage, die Band ist jeden Cent wert. Freue mich auf weiter Shows und bin gespannt auf das neue Album. Hoffentlich bleibt Jimmy musikalisch so "bunt" wie er ist. Und ja, die Atmosphäre in der Bluesgarage sucht seines gleichen..Daumen hoch!!
Rolf Lehne Rolf Lehne schrieb am Sonntag, 29. Januar 2017 um 14:49:
Hallo liebes Blues Garagen Team, Gestern Abend Jimmy Cornett war der Hammer. Eines der besten Konzerte das ich bei Euch erleben durfte. 3 Stunden absoluter Wahnsinn. Ich kannte die Band schon von der Lehrter Rocknacht. Das war auch der Grund meines Erscheinens, aber die haben sich noch mal selbst übertroffen. Danke dafür und Danke Jimmy Cornett an the Deadman!
Peter u. Astrid Lewien Peter u. Astrid Lewien schrieb am Mittwoch, 11. Januar 2017 um 16:14:
Hallo liebes Bluesgaragenteam : Ramona,Gabi,Carol ,Kevin,Henry,u. Jürgen usw.... Eure Silvesterparty mit der besten Rolling Stones Coverband "Voodoo Lounge " war wieder mal sehr ,sehr schön u. hat total reingehauen ,so wie auch bei mir !! Wir ( Astrid u. Peter aus Seelze u. den Freunden aus Frankfurt/Oberursel ) möchten uns nochmal ganz herzlich bei Euch allen , vor allem bei Henry für sein unermüdliches Bemühen bedanken ,das wir dann doch noch mit seinem Shuttel-Bus nach Hause gefahren wurden !!! Mein lieber Henry das nennt man Service am Kunden vielen lieben Dank dafür ! Wir sehen uns auf ein Getränk Deiner wahl beim unserem nächsten Konzertbesuch!! Frohes Neues Astrid u. Peter (Koko)
Thomas K. Thomas K. schrieb am Sonntag, 8. Januar 2017 um 18:28:
Hallo liebe Blues Garage 🙂 Ich freue mich mit euch in das neue Jahr 2017 zu starten! Die ersten Konzerte sind schon dick im Kalender eingetragen. Ich muss ehrlich zugeben, dass Ihr nahezu die besten im umkreis Hannover seit und kann euch besten gewissen weiterempfehlen! Ich wünsche euch für das Jahr 2017 nur das beste! LG Thomas 🙂
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