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92 Einträge
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Samstag, 16. Dezember 2017 um 15:07:
He’s an entertainer. He can talk in a relaxed sort of way. He’s every mother-in-law’s dream boy: Handsome, charming, funny, humble. If only he would have more money, but mother-in-law’s can’t have it all. He has the prospect of becoming famous very soon. He’s unpretentious. Olivier (Olly) Corpe (25) is the centre of ›The King’s Parade‹. Without him there would be no band. His voice is calm and you expect him to sing everything, maybe even a Backstreet Boys Song like »I want it that way«. Corpe told us that the band were accused of not having a love song in their repertoire. Now there’s a sentence you don’t hear quite often. So they finally wrote one. He’s not a kitschy schlagersänger. It’s all about harmonies, pleasant melodies, catchy tunes. »I am living the dream, / Of a music man […] Mumma told me some day son, / You'll make your name.« In twenty years time he will perform alone on stage singing like the great crooners such as Rudy Vallée, Frank Sinatra or Charles Aznavour. First time, they came here in 2014 as the opening act for J.J. Grey & Mofro, they »met the strangest, most wonderful man of the world who owns the place«. And that’s not a fake compliment, but a fact. »We like the very attentive German audiences. You guys stand there and stare and its beautiful, not getting drunk like us englishmen back home.« Less is more. They played two sets, each thirty minutes and an encore. It reflects the fact that they have produced only EPs, which means Extended Play but can also mean Essential Poems, the essence of things. There was not one boring moment. What more can you expect of a music band on stage? The concert was certainly a highlight of this year’s many concerts at the Blues Garage. Hopefully they will come back. ’Tis the season to be jolly. Or as they say in the USA: the holidays. And there is a saying in America: »Wait, there is more.« You know when X-mas kicks into high gear? Expensive gifts. Come on, Santa. I was a good girl this year. Santa baby, bring me a ’54 convertible, light blue, and a nice chauffeur too, to drive me to the Blues Garage when the trains are running late, and I feel blue. (Gotta train to catch! Gotta train to catch!)
Dr M Dr M schrieb am Sonntag, 10. Dezember 2017 um 19:56:
Im November 2015 kam die 2010 gegründete Band ›Wille & The Bandits‹ das erste Mal nach Isernhagen, oder, wie der Bassist Matthew Brooks gestern abend sagte: Eisernhagen. In der Ansage prophezeite Henry damals, daß alle, die heute nicht gekommen seien, etwas verpassen würden. Und er hatte Recht. Denn es war auch bei ihrem dritten Auftritt in der Blues Garage nicht nur die von Wille Edwards gespielte ›Weissenborn‹ (benannt nach ihrem 1863 in Hannover geborenen Erfinder Hermann C. Weissenborn), eine Lap-Steel-Slide-Gitarre, die während des ganzen Konzerts den Raum mit psychedelischen Fluidum füllte. Es war auch die Spielfreude dieser drei liebenswerten jungen Musiker, die die Bühne als ihren Spielplatz benutzen und unbeschwert musizierten. Sie erzählten vom Leben in ihrem Van, von Erlebnissen on the road, vom frühen Tod der Mutter des Bandleaders, von der Fraglichkeit des Fortbestehens unseres bedrohten Planeten: »As we sit in the eye of the storm we could lose the world we know / As the ice starts to retreat and the earth starts to glow / […] If we turn a blind eye there will be no way of going back / People will migrate from their lands, the climate will force them to attack.« Liebhaber von Musikinstrumenten konnten sich am Klang mehrerer Baßgitarren erfreuen, darunter ein mächtiger Kontrabaß, der leider nur ein Mal benutzt wurde. (Eberhard Webers selbstkonstruierter E-Kontrabaß und die Körperlichkeit von David Darlings Cello kam mir beim Anhören in den Sinn.) Überraschend war, wie auch die akustische Gitarre, elektrisch verstärkt, wie eine echte E-Gitarre sich anhörte. Und darin lag ein gewisses Problem verborgen, denn im zweiten Set gab es zunächst leise Akustikmusik, die aber nach einer Weile wieder in den übermächtigen Steel-Slide-Modus hinüberschwappte. Die Wirkung war enorm, aber es war dann doch so, daß jedes Stück in ein von Halleffekten getragenes Soundgewitter überging. Einen guten, nicht beabsichtigten Nebeneffekt hatte dieser brausende Donnerhall: man hörte nicht die chatterboxes (die Quasselstrippen, Labertaschen und Schnatterlieschen), die vor der Theke unausgesetzt sich laut unterhielten, als seien sie allein in ihrem Wohnzimmer. Vielleicht hätte das Erscheinen des freundlichen Hünen, der in der Garage für die Sicherheit zuständig ist, schon für Ruhe gesorgt. Er hätte nur einen Zeigefinger senkrecht auf die Mitte des Mundes legen müssen, unterstützt vielleicht noch durch eine mahnenden Blick, dann hätte man sich noch mehr freuen können über dieses sicher im nächsten Jahr in die vierte Wiederholung gehende Konzert.
Angie Angie schrieb am Sonntag, 26. November 2017 um 18:23:
Hallo Ihr Lieben! Ich kann mich den Worten von Coconut nur anschließen! Das mit soviel Hingabe gespielte Konzert von Aynsley Lister und Band war wiedermal fantastisch! Wir hoffen auf viele weitere so schöne Abende mit Aynsley! Herzliche Grüße und DANKE! an alle Beteiligten! Bis neulich, Angie 😄
Coconut Coconut schrieb am Sonntag, 26. November 2017 um 1:56:
Danke Ainsley für diesen tollen Abend und die, immer wieder auf's neue so wunderbare Musik, die Herz und Seele belebt, ergreift, erfrischt... und danke Dir Henry und Deiner Fam., die Ihr uns schon über Jahre mit unendlich Fleiß und Hingabe (das muss einfach mal gesagt werden)immer wieder solch faszinierende Abende ermöglicht.
Marcus Wiese Marcus Wiese schrieb am Samstag, 25. November 2017 um 9:04:
Der gestrige Abend mit Ray Wilson & Band war einfache spitze. Auch wenn es knacke- dicke voll war. Immer wieder, wieder..... Einen netten Gruß an die beiden Mädels aus dem Heidekreis-Muster. Ich hoffe ihr seid gesund nach Hause gekommen. Mein Cousin und ich standen hinter euch. LG Marcus ( Glatze und Rammstein Shirt)
schleuse1966 schleuse1966 schrieb am Mittwoch, 15. November 2017 um 9:57:
Hallo aus Hannover, ich war Anfang Oktober in der Blues Garage und durfte Tito & Tarantula erleben. Was soll ich sagen, es war ein perfekter Abend ! Absolut professionelle Mukker mit großem Entertainmentpotential. Ich hoffe ihr bucht die Band 2018 nochmal, ich wäre jedenfalls wieder dabei ! Viele Grüße Andreas
Eddy der fliegende Holländer Eddy der fliegende Holländer schrieb am Montag, 30. Oktober 2017 um 9:35:
Man habe ich wieder genossen bei euch und der Ben Miller Band. ich fühle mich immer wieder wie zuhause bei euch und eure Events. Mach weiter so!! ein herz volle grüß an das ganze Team. schickt euch EDDY.
Wolfgang Wolfgang schrieb am Donnerstag, 26. Oktober 2017 um 8:30:
Walter Trout & Band - ein "Hammer Konzert" war das gestern Abend (25.10.17)! So kraftvoll und mit atemberaubendem Speed spielte jedes Bandmitglied seinen Teil und man hatte den Eindruck sie konnten Walters Spielfreude manchmal kaum mithalten - meine Begeisterung für den sehr Rock- und Gitarrenlastigen Abend ist schwer in Worte zu fassen! Danke an Henry und Frau, dass ihr uns so etwas ermöglicht! Wir sehen uns - bis bald! Wolfgang
Becky&Maggy Becky&Maggy schrieb am Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 22:39:
Am 13.10.17 Doug Seegers- es war "bam"!!!! Einfach klasse der Mann und seine kraftvolle Stimme. Ärgerlich- habe leider nicht gleich die CD gekauft, mit seinem Autogramm. Ärgere mich wahnsinnig. Das erste Mal in der Blues Garage gewesen, nette Leute, sehr gute Stimmung, gemütliche Atmoshäre. Ein durchweg toller Abend! Ich komme wieder. 👍
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 23:20:
»It takes some reminding that this youthful-looking gentleman with the poodle hairdo sitting in a London hotel room has just turned 70. ›I was 30 years old when Mott The Hoople started‹, chuckles Ian Hunter. ›Of course, I lied about my age when journalists asked me, knocked off five or six years.‹« In: Uncut November 1, 2013. Interview by John Lewis. So, do the math. But the remark about his »poodle hairdo« just shows that some men don’t no nothing about haircuts and hairstyles.
Rolf Rolf schrieb am Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 16:23:
Konzert von Ian Hunter am 4.10.2017 Das Konzert von Ian Hunter war echt gut, wie so viele Konzerte in der Bluesgarage. Aber kann mir jemand sein wirkliches Alter verraten? Lt. Wikipedia soll er am 3.6.1939 geboren sein, dann hätte Blues Bitch recht. Ich kann das kaum glauben, so frisch wirkte er an diesem Abend (waren es die Pillen?). Andere Quellen (Rock-Lexikon, Graves/Schmidt-Joos, Halbscheffel; Rockmusiklexikon, Graf/Rausch) geben sein Geburtsdatum mit 3.6.1946 an. Hat hier einer vom anderen abgeschrieben? Welches Geburtsdatum stimmt wirklich? Man hätte ihn ja auch am Abend fragen können, aber das wäre unhöflich gewesen, außerdem war er offenbar nach dem Konzert ziemlich schnell verschwunden.
Jon Jon schrieb am Donnerstag, 5. Oktober 2017 um 21:01:
Thank you for a great evening last Saturday. The New Roses were outstanding and the support band The Weight blew me away. I love your club and will be back again in December to see one of my favorite 80s icons Big Country.
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Donnerstag, 5. Oktober 2017 um 15:30:
Nobody wants you if you are seventy-eight. Well, except if you are Ian Hunter. He looked like a bit of a dandy, as he walked on stage with a glass of champagne (or something like that) in his hand, dressed sporty, his lion’s mane still there, although thinning and less blonde. Always wearing shades, he is one of a kind. He is still on top of the game. His voice, his guitar und especially piano skills are as good as ever. After half an hour he took a pill, presumably medicine (or something else). Another half hour later, again (now it looked like a funny act, but you never know). For half a century on stage and on the road, he needs no tricks. And the new songs are as good as the old ones. It was admirable to hear him blend together two new songs (›When I'm President pigs are gonna fly‹, ›Saint‹) with an old one (›The Truth, the Whole Truth, Nuthin' but the Thruth‹), beautifully crafted and played. But he didn’t. He could have. But he didn’t play ›Gun Control‹, the song from 1981. »The president's with us boys, so join in the fun. / We can make a lot of money if we stick to our guns.« Perhaps Hunter (no pun intended) is aware of the fact that in the USA there are fathers who give their 12-year-old daughters a pink .22-caliber rifle as a birthday present and that there is a real ›gun culture‹, where people stick together like glue. Nothing will change after the Las Vegas bloodbath. So the artist is ›Stranded In Reality‹ (Ltd Edition Box Set with 30 CDs), like his colleagues who write and play, but can’t change the brutal reality and the people with their stone age brains. »But what can a poor boy do / Except to sing for a rock 'n' roll band?«
Dr M Dr M schrieb am Sonntag, 1. Oktober 2017 um 0:03:
Pffft… machte es plötzlich kurz vor Beginn des Konzerts der norwegischen Band Pristine. Weißer Nebel aus einer Nebelmaschine stieg auf und erfüllte den Raum. Auch eine eigene, höchst effektvolle Lightshow war aufgebaut, denn das Auge ißt mit. Die Band hatte sogar ein Mischpult mitgebracht, dennoch war das Konzert baßlastig übersteuert. Musikalische Vorbilder der Band sind unter anderen Led Zeppelin, und so sah man denn den Gitarristen mit einer von Jimmy Page benutzten doppelhalsigen Gitarre hantieren. Doch begang er den ästhetischen Fehler, mit dieser Monstrosität zu posieren; ich schenke mir die psychologische Deutung von Poseuren, die lange Gitarrenhälse steil in die Luft ragen lassen und weshalb zwei davon dann geradezu grotesk wirken müssen. Die Stimme von Pristine (pristine ] (engl.) makellos, unverdorben, ursprünglich, unberührt, tadellos) heißt Heidi Solheim, die wie eine frischlebendige Spielpuppe aus dem Kinderzimmer (sie wirkt in der Kindermusikband Dinosaus mit) auf der Bühne sprang und sang (mit glockenhellem Timbre) und ihrem unbefangenen, ungezügelten Spieltrieb freien Lauf ließ. Mit Wonne drosch sie auf eine Kuhglocke ein, lachte viel und sprühte wie ein feuerroter Kugelblitz, war aber schlank wie eine junge Tanne. Und wie sie »Yes!« rief — das war ein richtiges Ja, ohne alle Grübelei, ganz dem Augenblick hingegeben und ihn erfüllend. Draußen blühte hoch droben ein zunehmender Mond im ersten Viertel und mir fielen die Zeilen des englischen Lyrikers Neil Tennant (der auch ein Sänger mit glockenheller Stimme ist) ein: »All the stars are flashing high above the sea / and the party is on fire around you and me / We're gonna burn this disco down before the morning comes«.
Diana Diana schrieb am Samstag, 30. September 2017 um 14:02:
Wow, was war das denn!!! Pristine in der Blues-Garage!!! Es war der Hammer!!! Vielen Dank für diesen absolut geilen Abend! Gibt es schlechte Konzerte in der Garage? NEIN! Aber es gibt auch die, wo man sich fragt: Kinder´s was war das?! Die Norweger waren alles andere als unterkühlt. Sie haben alles gegeben und eingeheizt – stimmlich, musikalisch und leidenschaftlich. Es war ein Ohren- und Augenschmaus – Gänsehaut-Feeling inklusive! Gestern, da war so ein Abend, an dem man sich fragt warum die Hütte nicht voll ist? Das wird sich ändern, denn wer nicht da war, hat richtig was verpasst! Liebes Blues-Garagen-Team, macht weiter so! Werdet nicht müde, solche Perlen in die Garage zu holen – auch wenn die Besucherzahlen bei einigen Gigs nicht gleich so sind, wie die Künstler es verdient hätten.
Anke Anke schrieb am Donnerstag, 28. September 2017 um 20:40:
Es gibt wieder Desperados, jippie!
Steve Steve schrieb am Mittwoch, 20. September 2017 um 20:44:
Richie Kotzen war einfach nur großartig. Selten so ein gutes Konzert erlebt. Ganz ohne Lichteffekte und sonstiges, Musik pur und das vom feinsten. War das erste Mal in der Bluesgarage und werde jetzt öfter herkommen. Hat mir echt gut gefallen.
Jöcky Jöcky schrieb am Montag, 18. September 2017 um 23:02:
Richie Kotzen war unfassbar großartig!!! Er hat voller Spielfreude und bester Laune mit seinen beiden Jungs Hammermäßig abgeräumt! Lange nicht sowas Gutes gesehen! Gefiel mir besser als mit seinen Winery Dogs!
Uli Tango Uli Tango schrieb am Samstag, 16. September 2017 um 9:24:
Marcus King Band war gestern sehr beeindruckt, was der Nachwuchs tolles live raushaut... würde mich sehr freuen, soweit die Garage diese geniale Band schnellstmöglich einlädt 😉 http://marcuskingband.com/music/
Sven Sven schrieb am Donnerstag, 14. September 2017 um 12:39:
Achso 🙂 hab ja gar nicht dazu geschrieben wie du mich erreichen kannst Christine. Schreib mir eine Mail an indianspirit@gmail.com
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