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135 Einträge
Coconut Coconut schrieb am Montag, 24. Dezember 2018 um 1:15:
Heilig Ab'nd in Isernhagen, öde ist's, stockfinst're Nacht, heulend nur die Wölfe klagen, heut wird kein Rabbatz gemacht. In der Bluesgarage ist es still, ja, auch das muss einmal sein, nicht gerade was ich will, doch Henry, hey, genieß den Wein. Ich wünsche Dir ein frohes Fest und allen Deinen Lieben, dass man Euch mal Ruhe lässt, in freier Zeit die ist geblieben. Heilig Abend, stille Nacht und dankbar jubelt manches Herz, Musik die dieses Jahr gebracht, macht vergessen Frust und Schmerz. So sollte es auch weitergehen, dann im neuen Jahr, drum wünsch ich Glück und Wohlergehen, dass mancher Wunsch wird war. Euch allen eine schöne Zeit, mit Rock und Blues an Weihnacht satt, von der Platte halt, so ist's gescheit, lieber Gruss von Coconut
Coconut Coconut schrieb am Sonntag, 2. Dezember 2018 um 2:19:
Wenn in dieser Nacht, irgendwo in deutschen Landen die Luft brannte, dann in Isernhagen in Henry's Bluesgarage. Hot...hot...hot...das emotionale Thermometer zeigte eine Temperatur kurz vor der Kernschmelze. Es war einfach nur der Wahnsinn, der Ritt auf der Wolke für jedes Blueser- und Rockerherz gleichsam... (ohne zu übertreiben, wer dies mit Herz und Seele erleben durfte, kann sterben, ohne zu bereuen etwas versäumt zu haben. Ein (bei weitem nicht nur!!!) musikalisches Erlebnis der ganz besonderem Art. Fünf der wohl weltbesten und kreativsten Ausnahme-Musiker, mit den allein für sich sprechenden Namen Pete York, Miller Anderson, Albie Donnelly, Roger Glover und Zoot Money, die jeder allein schon Stadien füllen konnten, gaben sich im schon fast familiären Rahmen meiner, über die Jahre liebgewonnenen 'Best-of-Music-Location' die Ehre. (An dieser Stelle frage ich mich wie so oft, Henry, wie schafft er es nur immer wieder, über all die vielen Jahre, mit beständiger Verlässlichkeit solch hochkarätige Künstler zum Spielen auf "dem Land" zu bewegen? Danke für Deine leidenschaftliche Hartnäckigkeit und die Hingabe für die Musik, die zweifellos alle Deine Gäste teilen!) Das Echo der Fans schon im Vorfeld entsprechend, ausverkaufte Hütte, an Tickets war nur noch umständlich über freundliche Partner angezeigten Ticketvertriebs zu kommen, dennoch alles gut am Ende und rechtzeitiges Erscheinen sicherte zudem gute Plätze. Ohren auf, Herz auf und Seele weit, was dann folgte, kann man wohl "nur" als unvergesslich oder besser noch, als unvergänglich beschreiben. Jaz, Rock, Blues... bunt gemischt (eben ein Circus), mal swingend, mal groovy oder fanky, Musik aus längst vergangenen Tagen und dennoch taufrisch inszeniert und zelebriert von fünf älteren gestandenen Herren, deren Feude am gemeinsamen Spielen unüberseh- und unüberhörbar das Publikum erfasste und mit sich riss. Ihr Jungs, Ritter der Takte und Töne, Ihr, die Ihr Euch für uns so richtig ins Zeug gelegt haben, sei an dieser Stelle nochmals gedankt für einen wundervollen Abend erfüllt von unvergesslicher Musik. In meinem Alter (Hilfe, dachte nie, dass ich dies mal so schreiben würde) weiß man, solche Erlebnisse nimmt man mit, mit bis in die Ewigkeit, in der man hoffentlich all jene wiedertrifft, die in diesem Leben für solch bewegende Momente gesorgt haben. In diesem Sinne, Euch allen einen schönen Sonntag / 1. Advent 🕯 Coconut
Mathias Schaubode Mathias Schaubode schrieb am Dienstag, 27. November 2018 um 9:39:
Könnt ihr vielleicht mal John Hiatt holen???
Silke Silke schrieb am Montag, 26. November 2018 um 0:39:
Ein wunderbarer Bluesabend mit Walter Trout, oben auf der Galerie konnte man an den runden Bistrotischen Bier und Blues vom Feinsten genießen und ab und an von oben einen tollen Blick auf die Bühne spinxen. Auch das Publikum war interessant, tolle Atmosphäre, gute mood 😍. Da lohnt sich der weite Weg. Beim nächsten Konzert von Walter Trout ist unsere kleine Freundesgruppe hoffentlich wieder dabei. Ich freu mich auch schon auf Wishbone Ash.
Daniel Daniel schrieb am Samstag, 24. November 2018 um 12:26:
Gestern Abend Dan baird, wie jedes Jahr ein einmaliges Erlebnis. Danke Henry, das du es jedes Jahr wieder ermöglicht, diese Geile Band live zu erleben. Grandios
Anja Schlößer Anja Schlößer schrieb am Mittwoch, 14. November 2018 um 20:05:
Schönste Hochzeitsfeier gehabt!!! Kann man nur Empfehlen wer etwas besonderes möchte. Tolles Team und mega Freundlich!!!
Uwe N. Uwe N. schrieb am Sonntag, 28. Oktober 2018 um 9:10:
Ansley Lister Band, 26.10.2018: Wieder ein klasse Abend in der Bluesgarage! Die Band hatte richtig Spaß am Spielen, Ansley hat eine gute Mischung gespielt.
Angie Angie schrieb am Samstag, 27. Oktober 2018 um 19:34:
Hallo Ihr Lieben, der Abend gestern mit Aynsley Lister und Band war großartig. Grandiose Musik, riesen Spielfreude und Gefühl auf der Bühne, schuf eine super Atmosphäre und gute Stimmung - genial! Herzlichen Dank an alle Beteiligten! LG Angie 😃😉😍🎵🎵👏🌈☀️
M. Koker M. Koker schrieb am Samstag, 27. Oktober 2018 um 9:28:
Yeah! Endlich Freitagabend, Feierabend auch am Rande der Altmark. Schnell noch den Bürgesteig hochgeklappt und dann nix wie weg. Lila Regen ist angesagt, lila Regen in Isernhagen, Blues Time mit Aysley Lister. Selten aber wahr, die Piste ist einigermaßen frei und so kommt man völlig entspannt, bestens gelaunt vor der Bluesgarage zum Stehen. Fix noch 'n "Chilli con brat" vorweg (an dieser Stelle auch mal ein dickes Danke an die Jungs vom Imbiss, war mal wieder superlecker) und ein kleines Bierchen, ein paar Sätze mit netten Bekannten und schon standen Aynsley & Band auf der Bühne, der Moment, den wohl alle hier schon lang herbeigesehnt haben, sind doch seine Konzerte seit Jahren schon beinahe ein festes Muss in der Blueserseele (zumindest in meiner). Was nun kam, war wieder ein Konzert der Spitzeklasse, alles neu und frisch arrangiert, ein Genuss für die Ohren, eine Gipsfigur, wer da noch still bleiben konnte. Das Publikum war gut drauf, Aynsley und Band waren bestens und so sprangen die Funken gleich zuhauf beidseits über. Die Emotionen gipfelten dann im "lila Regen", den Aynsley wieder auf neue aber doch ganz seine eigene Weise zelebrierte. Alles in Allem ein geiler Act, ich glaube, wenn es nach dem Publikum gegangen wäre, hätte Aynsley wohl noch die halbe Nacht spielen müssen... aber alles hat ein Ende, was bleibt sind unvergessliche Eindrücke, die sein virtuoses Spiel hinterlässt und die Vorfreude auf eine Fortsetzung. Also Aynsley, danke für den tollen Abend, weiter so... wir freuen uns auf das 19. Wiedersehen! Lieben Dank auch an Henry & Fam. ohne deren Engagement solch schöne Abende unmöglich wären. LG & 'n happy weekend Coconut
Thomas Thomas schrieb am Montag, 8. Oktober 2018 um 23:21:
MASTERPEACE – THE DYLAN PROJEKT Was für ein Abend! Das Konzert begann routiniert aber nicht spektakulär. Das wurde es spätestens nach "All Allong The Watchtower". Nach der tollen Interpretation dieses Songs (und vieler anderer), ging ab hier die Post richtig ab. Die Harmonie zwischen den Bandmitgliedern kam immer deutlicher zum Vorschein und dann jagde ein Highlight das andere. Absolut Spitze! Vielen Dank für den tollen Abend.
Metzenmacher Metzenmacher schrieb am Sonntag, 7. Oktober 2018 um 22:20:
MASTERPEACE – THE DYLAN PROJEKT Ein richtig gutes Paket! Klasse Musiker! Ein wunderschöner Abend. Wer nicht da war, hat echt was verpasst! Absolut empfehlenswert! Danke an die Akteure vor und hinter der Bühne und natürlich auch an das Bluesgaragen-Team!
Daniel Daniel schrieb am Samstag, 15. September 2018 um 17:16:
Eigentlich ist das ja nicht so meine Musik. Meine Frau hat mich überredet mitzukommen und ich hab es nicht bereut, war ein sehr schöner Abend danke. Und ich komme bestimmt wieder. Beste Grüße Daniel
Coconut Coconut schrieb am Samstag, 15. September 2018 um 10:12:
VDelli...etwas "artiger", mal ganz und gar dem Blues(Rock) verbunden, den alten Meistern gehuldigt. Was für'ne geile Band, was für'n starkes Musikspektakel ( optisch wie akustisch). Alles in allem ein absolut geiler gelungener Abend, ich hab ihn in vollen Zügen genossen. Der Band dafür ein großes Danke und nicht zu vergessen, auch Henry und seiner Crew ein dickes Danke. Wie immer war wieder alles bestens organisiert. War jetzt das 25'ste Mal bei Euch und hoffe, die 100 bekomme ich irgendwann auch zusammen. Also, bitte weiter so... vorerst freue ich mich auf ein Wiedersehen am 26.10. ...wenn der Regen "lilla" 😉 wird. Wünsche Euch ein schönes, total verbluestes Wochenende.
Sascha Sascha schrieb am Sonntag, 2. September 2018 um 12:37:
Ben Miller Band zum 1 Konzert nach der Sommerpause, wie immer absolut geil. War ein echt schöner Abend . Danke auch an Henry und sein Team.
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Freitag, 15. Juni 2018 um 21:07:
There was an encore or Zugabe. It was the last song, it was ›Jumping Jack Flash‹, and it was pretty obvious that the band would not return. It’s an American concept. You play for 90 minutes, and that’s it. If they had played ›You can’t always get what you want‹, that would be quite ironic. I would like to correct a typo in my last entry: The two generations were not getting into the grove (in German: Hain), they were, and all Madonna fans will remember her hit from 1984: Into the groove.
Matthias Nagel Matthias Nagel schrieb am Donnerstag, 14. Juni 2018 um 18:19:
Whiskey Myers waren gut, aber das Konzert zu kurz. Warum lässt man das Publikum begeistert, aber ohne Zugabe zurück?
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Donnerstag, 14. Juni 2018 um 11:35:
What a typo (typographical error) that is: Getting into the grove (in German: Hain). What were they doing there one might ask? It’s of course, and all Madonna fans will remember: Getting into the groove.
Blues Bitch Blues Bitch schrieb am Donnerstag, 14. Juni 2018 um 0:00:
It isn’t always what it looks like. Whiskey Myers looks like Lynyrd Skynyrd. They sounded like Lynyrd Skynyrd. Henry was wearing a T-Shirt with the imprint ›Lynyrd Skynyrd‹; and that was certainly a statement of the things to come. And yet … It was a good show, played in one row with the encore included. Over 90 minutes of Southern Rock Music, which on this Wednesday evening meant three guitar players strumming their instruments to the limit. It was quite impressive. The crowd loved it. There was right next to me a young punk lady screaming, dancing, handclapping; and then next to her a maybe seventy year old woman with a bun hairstyle and a backpack. She was swinging and shaking her body like a young gal. It was lovely to see two different generations getting into the groove. And then there were the two guitarists interacting on several occasions right next to each other. There was even a funny moment where the bearded guitarist grabbed into the strings of the pretty boy musician. But on the whole it was musically speaking a bit redundant. But who am I to judge? The audience loved it!
Marco Zwillich Marco Zwillich schrieb am Samstag, 9. Juni 2018 um 12:32:
Was für ein grandioses Konzert von The Marcus King Band. Hier kann ich mich uneingeschränkt der Meinung von Dr M anschließen. Das Konzert von Marcus King war ein absolutes Highlight, hoffentlich kommt er noch öfter in die Blues Garage. Ganz großen Dank an Henry und seine Familie, die diese großartigen Konzerte möglich machen und die tollen Musiker - Mike Zito, Popa Chubby, Dan Baird, Jimmy Cornett, Ben Miller, um nur einige zu nennen - nach Isernhagen holen.
Dr M Dr M schrieb am Montag, 4. Juni 2018 um 19:29:
Henry war begeistert. Die gut gefüllte Blues Garage war begeistert. Warum schreibt dann niemand über die fabelhaft gute Marcus King Band? Ich bin nicht der Chefkommentator des Gästebuchs. Ich erhalte kein Freigetränk und keinen freien Eintritt für meine Gedanken. Ich empfinde meine Einträge ins Gästebuch als Dank an die Gastgeber, so wie man zu einer Party ein Gastgeschenk, eine Flasche Wein oder ähnliches, mitbringt oder wenigstens hinterher anruft und sich für den schönen Abend bedankt. So! Dann werden wir mal loslegen: Marcus King ist ein Singvogel der besonderen Art. Er hat die Stimme einer sehnsüchtigen Krähe, die aus der Tiefe einer einsamen Seele um Liebe und Anerkennung fleht. Ein dicklicher kleiner Junge aus Greenville, South Carolina, schreibt einen Song über Selbsthaß und spürt, daß Musik die beste Therapie für ihn ist. »Die Gitarre war schon immer mein bester Freund.« Und mit Herz- und Weltschmerz während der Pubertät sind dann die besten Bedingungen für eine schier explodierende Kreativität gegeben. Aber: »Wenn ich inmitten vieler Menschen bin, macht mir das Angst.« Erst auf der Bühne verliert sich diese Beklemmung, denn Künstlermut überwindet alles, und fachkundig spricht er über seine elektronischen Helferlein: »Ich nutze den Ibanez TS-9 Tube Screamer weniger als Overdrive-Effekt, sondern um meinen Amp anzublasen. Ich reiße den Amp komplett auf, drehe aber das Level am TS-9 runter auf etwa nur 7 Uhr. So bekomme ich einen druckvollen Sound, der auch in kleinen Clubs gut funktioniert.« Und das wird jeder der am vergangenen Freitag in der Garage Anwesenden bestätigen können. Es wurde manchmal aber auch ein Richard Wagnerischer Klangteppich ausgebreitet, und man versuchte dann vergeblich, die Gesangsstimme oder einzelne Instrumente zu unterscheiden. Dafür hörte man mehrfach schöne Soli von Dean Mitchell (Saxophone, Flute) und Justin Johnson (Trumpet, Trombone, Tambourine), und auch Matt Jennings (Keyboards, Organ) switchte munter zwischen den beiden Tastenapparaten hin und her. Jack Ryan (drums) bot das dem Schlagzeuger obligat zustehende Solo, und ich mußte an die schöne Verteidigungsrede von Roy Burns (1935–2018) denken, der vor einem Monat gestorben ist. https://www.moderndrummer.com/article/may-1981-concepts-drum-solos/. Das coolste Mitglied der Band war Baß-Spieler Stephen Campbell, der den Herzrhythmus der Show mit seinem Anschlag in Gang hielt. Es war eine Ensemble-Leistung, nicht die Show eines einzelnen. Und das Repertoire der jungen Band ist beachtlich. Im ›Live Music Archive‹ (San Francisco, online) kann man 146 Livekonzerte (2014 – 2018), von Tapern aufgezeichnet und mit dem Einverständnis der Band veröffentlicht, nachhören. Die Band hätte in der Garage bis in die frühen Morgenstunden spielen können und das ihnen zur Verfügung stehende Songmaterial nicht wiederholt. Warren Hayes (geb. 1960), der musikalische Mentor von Marcus King (geb. 1996), ist im Juli 2012 in der Garage mit Gov’t Mule aufgetreten; da war der Ruhm dieses ebenso genialen wie bescheidenen Gitarristen und Komponisten bereits ganz beträchtlich. Und so werden wir vielleicht auch dem jungen König aus South Carolina, bevor er weltberühmt und damit unbezahlbar wird, vielleicht vorher noch einige Male in der Blues Garage wiederbegegnen.
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